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Krisen managen: Sorgen Sie für eine angemessene Sprachregelung beim Krisenmanagement

Lesezeit: < 1 Minute Krisen lassen sich auch im Nonprofit-Bereich nicht grundsätzlich vermeiden, auch wenn Sie Ihren Verein oder Ihre Einrichtung noch so gut führen. Hier heißt es Ruhe bewahren und die Krise von Anfang an ernst nehmen. Die folgenden 4 Punkte helfen Ihnen Krisen managen und dabei eine angemessene Sprachregelung zu finden:

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Krisen managen: Sorgen Sie für eine angemessene Sprachregelung beim Krisenmanagement

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1. Einigen Sie sich auf eine gemeinsame Sprachregelung, die "für alle" gilt. Schreiben Sie nach wörtlicher Absprache mit Ihrem Vorstand bzw. den Vorstandskollegen die Sätze auf, die Sie bzw. Ihr Pressesprecher dem Journalisten mitteilen wollen. Das macht das Krisen managen einfacher, alle Beteiligten sicherer und verhindert, dass ihnen ungewollte Formulierungen "herausrutschen".

2. Wenn Sie Krisen managen ist es auch von Bedeutung wer welche Aussage tätigt. Überlegen Sie sich genau, wer spricht. Wenn sich der Pressesprecher äußert, ist der Vorgang nicht so "hoch gehängt", als wenn sich der Vorsitzende oder Leiter persönlich äußert.

3. Machen Sie klar, dass alle Pressekontakte zu dem Vorgang in einer Hand liegen müssen. So behalten Sie den Überblick, was im Namen Ihres Vereins / Ihrer Einrichtung gesagt wird.

4. Halten Sie jede Erklärung, die Sie abgeben, sachlich kurz. Journalisten nutzen stets nur einen kleinen Teil der Angebote von Pressemitteilungen und Erklärungen, bzw. der gesprochenen O-Töne. Je weniger Sie anbieten, umso mehr können Sie selbst steuern, was auch gesendet oder gedruckt wird und die Auswirkungen der Krisen managen, so dass der Schaden möglichst gering aussfällt.

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