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Krimidinner: Bei einer ausgedehnten Kneipentour der Krimileidenschaft frönen

Lesezeit: < 1 Minute So genannte Krimidinner, bei denen die Gäste zusammen in einer Lokalität speisen und sich dabei um die Aufklärung eines Mordfalles verdient machen, gibt es schon eine ganze Weile. Eine andere, nicht minder originelle Variante bietet der Münchner Kneipen-Krimi.

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Krimidinner: Bei einer ausgedehnten Kneipentour der Krimileidenschaft frönen

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Auch hier stehen wie beim Krimidinner die Hobbykommissare zu Beginn vor einem Mordfall, den es zu lösen gilt. Aber: Im Gegensatz zum Krimidinner, das nur an einer Lokalität stattfindet, müssen die Teilnehmer mit fortschreitenden Ermittlungen die verschiedensten Kneipen und Gaststätten aufsuchen, weil es nur dort jeweils notwendige, weiterführende Informationen zum "Fall" gibt.
Die Hobbydetektive tragen also quasi bei einem "Zug durch die Gemeinde", sprich: durch die Kneipen eines Stadtviertels, alle Spuren und Indizien in vorgefertigte Ermittlungsbögen ein und entlarven so am Ende den Täter.
 

Begeisterte
Teilnehmerstimmen bestätigen den Erfolg der Idee vom erweiterten
Krimidinner. "So lernt man mal sein Viertel kennen und kommt in so
manche Kneipe, die ich sonst nicht aufgesucht hätte", sagt ein
Teilnehmer. Auch die teilnehmenden Gastronomen sind vom Konzept
angetan, denn so finden Gäste zu ihren Lokalen, an die sie sonst kaum
rangekommen wären. 

Fazit: Eine originelle Variante vom inzwischen schon etablierten Krimidinner und eine gute Marketing-Idee für Kneipenbesitzer.

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