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Kreditkarten: Händler dürfen jetzt Preisaufschläge bei Kartenzahlungen nehmen

Lesezeit: < 1 Minute Seit Anfang 2005 erlaubt MasterCard Händlern, Kreditkartenzahler an ihren Transaktionsgebühren zu beteiligen. Bei jeder Kartenzahlung dürfen sie einen Preisaufschlag verlangen, der die fälligen Gebühren abdeckt. Die liegen zwischen 1,5% und 4% des gezahlten Betrags. Die Höhe wird individuell mit dem Kartendienstleister vereinbart. Achtung: Andere Gesellschaften, wie Visa oder American Express, erlauben weiterhin keine Preisaufschläge bei Kartenzahlungen.

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Kreditkarten: Händler dürfen jetzt Preisaufschläge bei Kartenzahlungen nehmen

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Tipp: Wenn Kunden bei Ihnen mit einer MasterCard-Kreditkarte bezahlen können, sollten Sie die Provision nicht von den Kunden zurückverlangen. Sie riskieren, dass Kunden zu anderen Geschäften abwandern. Nehmen Sie bei Kartenzahlungen weiterhin die gleichen Preise wie bei Barzahlungen.
Tipp: Wenn Kunden bei Ihnen mit einer MasterCard-Kreditkarte bezahlen können, sollten Sie die Provision nicht von den Kunden zurückverlangen. Sie riskieren, dass Kunden zu anderen Geschäften abwandern. Nehmen Sie bei Kartenzahlungen weiterhin die gleichen Preise wie bei Barzahlungen.

Seit Anfang 2005 erlaubt MasterCard Händlern, Kreditkartenzahler an ihren Transaktionsgebühren zu beteiligen. Bei jeder Kartenzahlung dürfen sie einen Preisaufschlag verlangen, der die fälligen Gebühren abdeckt. Die liegen zwischen 1,5% und 4% des gezahlten Betrags. Die Höhe wird individuell mit dem Kartendienstleister vereinbart. Achtung: Andere Gesellschaften, wie Visa oder American Express, erlauben weiterhin keine Preisaufschläge bei Kartenzahlungen.

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