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Konkurrenztätigkeit – Arbeitnehmer unterliegen einem Wettbewerbsverbot

Lesezeit: < 1 Minute Konkurrenztätigkeit im eignen Haus brauchen Sie nicht zu akzeptieren. Auf Grund ihrer Treuepflicht müssen Ihre Arbeitnehmer während des Bestehens des Arbeitsverhältnisses jede Konkurrenztätigkeit unterlassen, die Ihnen als Arbeitgeber zum Nachteil gereichen könnte. Dabei ist Konkurrenztätigkeit immer verboten; egal, ob im Arbeitsvertrag schriftlich festgehalten oder nicht.

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Konkurrenztätigkeit – Arbeitnehmer unterliegen einem Wettbewerbsverbot

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Konkurrenztätigkeit im eignen Haus nicht akzeptieren
Anders als beim nachträglichen Wettbewerbsverbot sind Sie als Arbeitgeber auf diese Weise auch ohne gesonderte Vereinbarung vor schädigenden Wettbewerbshandlungen geschützt.

Bei Konkurrenztätigkeit im eigenen Haus richtig reagieren
Verletzen Ihre Arbeitnehmer das Wettbewerbsverbot, indem sie einer Konkurrenztätigkeit nachgehen, stehen Ihnen als Arbeitgeber folgende Reaktionsmöglichkeiten offen:

Sie dürfen den entsprechenden Mitarbeiter in jedem Fall abmahnen oder das Arbeitsverhältnis – je nach den Umständen des Einzelfalls – außerordentlich oder ordentlich kündigen.
Eine Abmahnung wird dabei im Regelfall entbehrlich sein. Sie können Ihren Mitarbeiter gerichtlich auf Unterlassung der Konkurrenztätigkeit in Anspruch nehmen.
Wegen der Dringlichkeit ist auch der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung möglich.
Hat Ihr Mitarbeiter schuldhaft gehandelt, haben Sie einen Schadensersatzanspruch. Stattdessen können Sie aber auch in das von ihrem Mitarbeiter getätigte Geschäft eintreten und Herausgabe der erzielten Vergütung verlangen.

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