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Konferenzmarkt: Camps werden immer beliebter

Lesezeit: < 1 Minute Nicht nur im Internet ist derzeit „Web 2.0“ das Zauberwort. Auch der Konferenzmarkt erlebt derzeit einen Wandel: Die neue Veranstaltungsform, die sich international immer schneller ausbreitet, sind Camps. Im Unterschied zu traditionellen Kongressen kann bei einem Camp jeder Besucher auch Referent sein. Wir haben uns einmal näher angeschaut, wie diese Konferenzen ablaufen und was es bei der Organisation zu beachten gilt.

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Konferenzmarkt: Camps werden immer beliebter

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In der letzten Zeit schießen diese Veranstaltungen weltweit wie Pilze aus dem Boden; Camps finden von Bangalore bis Berlin statt. Die Themen reichen von Finanzen über Computerspiele bis zu französischen Weinen. Die Teilnahme ist in der Regel preisgünstig oder sogar kostenlos und findet in „einfachen“ Tagungsräume, Gaststätten oder gesponserten Locations statt.

Das Besondere an Camps:

  • Aktive Teilnehmer. Zwischenfragen sind jederzeit zugelassen; Nachfragen auf das Ende eines Vortrags zu verschieben, ist nicht erlaubt.
  • Keine Vermischung von Werbung und Inhalt. Marketing in eigener Sache ist verpönt – selbst für Sponsoren auf dem Podium.
  • Abstimmung mit den Füßen. Bei Desinteresse den Saal zu verlassen ist nicht nur akzeptiert, sondern gewünscht.
Ob sich das Konzept außerhalb der IT-Industrie und bei Großveranstaltungen verbreiten wird, bleibt abzuwarten.

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