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Kommt das Wirtschaftswachstum unten an?

Lesezeit: < 1 Minute Als in 2009 die Finanzkrise ihren Höhepunkt erreichte, sprachen Experten davon, dass ein langer Weg der Rezession bevorstünde. Nun ist das Tal nicht nur durchschritten, sondern das prognostizierte Wirtschaftswachstum musste um rund zwei Prozent nach oben korrigiert werden.

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Kommt das Wirtschaftswachstum unten an?

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Überall spricht man derzeit vom deutschen Wunder in Sachen Wirtschaftswachstum . Während andere Länder innerhalb der EU noch stark unter den Folgen der Finanzkrise zu leiden haben, zieht uns die Export-Lokomotive mit Volldampf in Richtung Konjunktur. Auch die Lage auf dem Arbeitsmarkt scheint sich zu entspannen.

Das Wirtschaftswachstum und seine positiven Auswirkungen 
In ihrem Herbstgutachten für das laufende Jahr hatten die führenden Wirtschaftsinstitute ein Wirtschaftswachstum von 3,5 Prozent prognostiziert. Wie jetzt auch die Bundesregierung bekannt gab, ist die Drei vor dem Komma absolut realistisch. Damit dürfte wohl die Talsohle nach der Finanzkrise nicht nur durchschritten sein. Auch für 2011 erwarten Experten ein weiteres Wachstum von zwei Prozent und eine Steigerung der Erwerbstätigkeitszahlen um mindestens 200.000 Beschäftigte. Die Konjunktur zieht also auch im nächsten Jahr weiter an. 

Wirtschaftswachstum und Aufschwung gehen 2011 weiter
Wenn das erwartete Wirtschaftswachstum in 2011 eintritt, hätte Deutschland mit weniger als drei Millionen Arbeitslosen die niedrigste Quote seit der Wiedervereinigung erreicht. Dies wiederum bedeutet: weniger staatliche Leistungen und mehr Steuereinnahmen. Schon jetzt rechnet der Bund mit Steuermehreinnahmen in Milliardenhöhe. Ob dadurch jedoch eine Unterrichtsstunde weniger ausfallen wird oder die Krankenkassenbeiträge nicht angehoben werden, kann wohl eher bezweifelt werden. Im positivsten Fall steigt die Staatsverschuldung etwas langsamer an. Anders sieht es auf dem Arbeitsmarkt aus. 

Das Wirtschaftswachstum und der Arbeitsmarkt
Zwei Jahre lang haben während tder globalen Krise viele Menschen auf Weihnachts- und Urlaubsgeld verzichtet – eine Lohnerhöhung erst gar nicht angesprochen. Nun überschlagen sich die guten Nachrichten auf das Wirtschaftswachstum bezogen, und es wird Zeit, dass die Unternehmer die Gewinne auch an ihre Arbeitnehmer weitergeben. In vielen Betrieben könnte ein Dankeschön auch in Form einer Einmalzahlung – etwa kurz vor Weihnachten – geschehen.

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