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Kinderfreundliche Unternehmen

Lesezeit: 2 Minuten Kinderfreundlichkeit ist wahrlich kein Aushängeschild Deutschlands. Aber in deutschen Unternehmen spielt das Thema angesichts der rückgängigen Bevölkerungsentwicklung eine zunehmend größere Rolle.

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Kinderfreundliche Unternehmen

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Immer mehr Unternehmen erkennen, dass die Nachwuchssorgen des Staates auch für sie problematisch werden: Weniger Kinder bedeuten weniger Konsumenten und mittelfristig weniger qualifizierte Fachkräfte. Hinzu kommt, dass die jüngeren Jahrgänge schwächer besetzt sind und immer mehr weibliche Arbeitskräfte in den Betrieben nachrücken. Damit wird das Thema "Kinderfreundliche Unternehmen" interessant.

Kinderfreundliche Unternehmen rechnen sich

Berechnungen der gemeinnützigen Hertie-Stiftung unterstützen die These, dass sich kinderfreundliche Unternehmen auszahlen: Einem Aufwand von 300.000 Euro für "Familienfreundliches" stand eine Kosteneinsparung von 375.000 Euro gegnüber. Darin gingen Kosten für Neubesetzungen, Wiedereingliederungen, Elternzeitpausen und Fehlzeiten ein.

Motivieren sie Eltern im Job

Das Bundesfamilienministerium fand in einer Studie heraus: Kinderfreundliche Unternehmen erhöhen die Motivation der Mitarbeiter, reduzieren Fehlzeiten und erhalten Arbeitsplätze. Weiterhin binden sie hoch qualifizierte Arbeitskräfte ans Unternehmen. Helfen Sie Ihren Mitarbeitern mit dem Wiedereinstieg nach der Elternzeit. Entwickeln Sie spezielle Einarbeitungsprogramme, die sowohl aktuelles Fachwissen vermitteln als auch über die Unternehmensstruktur informieren und Selbstvertrauen aufbauen. Oder vermitteln Sie Paten, die bereits während der Elternzeit mit den Mitarbeitern Kontakt halten und so die Hemmschwelle bei der Rückkehr abbauen.

Immer mehr Unternehmen erkennen, dass die Nachwuchssorgen des Staates auch für sie problematisch werden: Weniger Kinder bedeuten weniger Konsumenten und mittelfristig weniger qualifizierte Fachkräfte. Hinzu kommt, dass die jüngeren Jahrgänge schwächer besetzt sind und immer mehr weibliche Arbeitskräfte in den Betrieben nachrücken. Damit wird das Thema "Kinderfreundliche Unternehmen" interessant.

Kinderfreundliche Unternehmen rechnen sich

Berechnungen der gemeinnützigen Hertie-Stiftung unterstützen die These, dass sich kinderfreundliche Unternehmen auszahlen: Einem Aufwand von 300.000 Euro für "Familienfreundliches" stand eine Kosteneinsparung von 375.000 Euro gegnüber. Darin gingen Kosten für Neubesetzungen, Wiedereingliederungen, Elternzeitpausen und Fehlzeiten ein.

Motivieren sie Eltern im Job

Das Bundesfamilienministerium fand in einer Studie heraus: Kinderfreundliche Unternehmen erhöhen die Motivation der Mitarbeiter, reduzieren Fehlzeiten und erhalten Arbeitsplätze. Weiterhin binden sie hoch qualifizierte Arbeitskräfte ans Unternehmen. Helfen Sie Ihren Mitarbeitern mit dem Wiedereinstieg nach der Elternzeit. Entwickeln Sie spezielle Einarbeitungsprogramme, die sowohl aktuelles Fachwissen vermitteln als auch über die Unternehmensstruktur informieren und Selbstvertrauen aufbauen. Oder vermitteln Sie Paten, die bereits während der Elternzeit mit den Mitarbeitern Kontakt halten und so die Hemmschwelle bei der Rückkehr abbauen.

Kinderfreundlichkeit ist wahrlich kein Aushängeschild Deutschlands. Aber in deutschen Unternehmen spielt das Thema angesichts der rückgängigen Bevölkerungsentwicklung eine zunehmend größere Rolle.

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