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Kfz-Steuer für Lkw

Lesezeit: < 1 Minute Kfz-Steuer müssen Sie bekanntlich zahlen, wenn das Fahrzeug zugelassen wird, und Sie bleiben steuerpflichtig, bis Sie es wieder abmelden, zumindest aber einen Monat lang. Wird Ihr Fahrzeug auf einen anderen Halter umgeschrieben, wird auf den Tag genau abgerechnet. Eine Ausnahme besteht im Falle eines Diebstahls.

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Kfz-Steuer für Lkw

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Von dem Tag an gerechnet, an dem Sie den Diebstahl anzeigen, erhält das zuständige Finanzamt nach höchstens 18 Monaten eine Abmeldebescheinigung von der Zulassungsbehörde. Die bis zu diesem Tag anfallende Kfz-Steuer wird normalerweise auf Antrag gestundet. Hat sich der Verlust des Fahrzeuges vor dem von der Zulassungsstelle mitgeteilten Abmeldedatum ereignet, können Sie einen Antrag auf Rückerstattung der Kfz-Steuer stellen.

Die Kfz-Steuer wird für ein Jahr im Voraus entrichtet. Ist die Jahressteuer höher als 500 Euro, können Sie sie auch für ein halbes Jahr abführen. Halbjährlich kommt allerdings ein Aufgeld von 3% hinzu. Liegt die Jahressteuer über 1.000 Euro, können Sie sie auch alle drei Monate entrichten, das Aufgeld liegt in diesem Fall bei 6%.

Bei Lkw wird die Höhe der Kfz-Steuer vom zulässigen Gesamtgewicht bestimmt. Die Faustregel besagt, dass jede 200kg zulässiges Gesamtgewicht die Kosten erhöhen, stufenweise:

– bis 2.000 kg: 11,25 Euro
– 2.000 – 3.000 kg: 12,02 Euro
– 3.000 – 3.500 kg: 12,78 Euro.

Zur Errechnung der Jahressteuer beginnen Sie stets bei 0 – 200 kg. Beispiel:
0 – 200 kg : 11,25 Euro
201 – 400 kg: 22,50 Euro
… 1.801 – 2.000 kg: 112,50 Euro
2.001 – 2.200 kg: 124, 52 Euro (112,50 + 12,02).

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