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Kalte Konflikte: Ihre Spürnase ist gefragt

Lesezeit: 1 Minute Kalte Konflikte schwelen im Gegensatz zu heißen unter der Oberfläche. Die damit verbundenen Emotionen werden nicht offen zur Schau gestellt. Sie sind schwer zu erkennen und die Beteiligten bestreiten oft sogar, dass überhaupt ein Konflikt vorliegt.

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Kalte Konflikte: Ihre Spürnase ist gefragt

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Diese Folgen haben kalte Konflikte bei den Beteiligten: Frustration und Demotivation. Die Mitarbeiter blockieren, verhindern und bremsen sich gegenseitig. Sie gehen sich aus dem Weg und vermeiden Kontakte. Sie lehnen jede Verantwortung ab, an der Entstehung des Konflikts mit beteiligt zu sein.

Fazit:
Kalte Konflikte können Sie oft erst bearbeiten, wenn die aufgestauten Aggressionen sich in einem "heißen" Konflikt bahnbrechen. Meist hat diese Debatte dann aber nichts mit der eigentlichen Ursache zu tun, sondern ist nur ein Symptom.

Deshalb:
Im Führungsbereich Konfliktmanagement ist Ihre Empathie gefragt. Spüren Sie kalte Konflikte frühzeitig auf, schon bevor Nebenkriegsschauplätze mit heißen Konflikten entstehen. Sprechen Sie Ihre Beobachtungen in Einzelgesprächen an. Bleiben Sie hartnäckig, auch wenn die Konfliktpartner den Konflikt leugnen. Bringen Sie sie dann an einen Tisch, legen Sie den Konflikt offen und versuchen Sie eine Lösung herbeizuführen.

Und:
Forschen Sie bei wiederholtem heißen Konflikt nach, ob es wirklich nur um eine momentane Meinungsverscheidenheit geht oder ob tiefer liegende kalte Konflikte zu Grunde liegen.

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