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Jung, dynamisch und arbeitslos – Vorsicht vor dem Fehlstart mit 18

Lesezeit: 2 Minuten Man kennt das überall in der Republik und auch in Europa. Die Jugend drängt dynamisch in das öffentliche Leben und in die Wirtschaft. Und das ist auch richtig so! Die Kehrseite der Medaille sind aber geringe Einstiegslöhne, endlose Praktika oder sogar das Gespenst der Jugendarbeitslosigkeit. Wo liegen die Ursachen? Wie können die Jugendlichen aktiv werden? Welche Konzepte gibt es?

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Jung, dynamisch und arbeitslos – Vorsicht vor dem Fehlstart mit 18

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Wo liegen die Ursachen für einen möglichen Fehlstart mit 18?

Weit verbreitet ist die Auffassung, man müsse die Schule oder die Uni gut überstehen, um einen gesicherten Arbeitsplatz zu erhalten. Genau das stimmt heute nicht mehr! Ganz allgemein liegen die Ursachen in der Entwicklung der Weltwirtschaft und der steigenden Kosten der Staatsausgaben:

  • Insolvenzen von Firmen wegen Absatzschwierigkeiten
  • Abwanderung von produzierender Industrie in Billiglohn-Länder beispielsweise in Ostasien
  • Hoher Daueranteil der geringfügigen Beschäftigung mit dem Ziel niedriger Personalkosten
  • Niedriglöhne mit der Möglichkeit von Zusatzleistungen durch den Staat
  • Regulierung der Staatsausgaben durch den personellen Abbau des Öffentlichen Dienstes

Auch bei einem guten qualifizierten Schul- oder Uniabschluss rollen die Firmen nicht mehr den roten Teppich aus, um händeringend Mitarbeiter zu akquirieren. Dies gilt nur für wenige Bereiche höchstqualifizierter junger Bewerber. Man denkt hier an Ingenieure, Naturwissenschaftler, Spezialisten im Gesundheitswesen und Sprachwissenschaftler!

Wie können die Jugendlichen aktiv werden?

Viele Jugendliche verfügen über keinen Schulabschluss oder bieten schlechte Noten nach dem Absolvieren der Hauptschule oder der Mittleren Reife. Genau dann wird es besonders schwer. Der Markt für die Hilfstätigkeiten bietet zumindest in Deutschland keine Perspektive.

Ob Hauptschule, Abi oder geplantes Studium, gefragt ist Engagement, Kreativität und motivierte Aktivität. Wie sieht die Realität aus:

  • Jugendliche mit schlechten Schulabschlüssen in Maßnahmen der Arbeitsagentur
  • Lebenswanderung von Praktikum zu Praktikum
  • Jahrelange bezahlte Praktika für qualifizierte Jugendliche ohne Übernahme in einen unbefristeten Arbeitsvertrag

Hier sollten die Jugendlichen aktiv werden, denn diese sind besser, als Teile der Bevölkerung über sie denken. Wie können sie das bewältigen?

Hier sind einige Ansätze:

  • Eigene Vorstellungen formulieren
  • Motiviert die individuelle Zukunft gestalten
  • Risiko wagen
  • Flexibel an die Herausforderungen des Arbeitsmarkts herangehen
  • Agieren statt reagieren

So kann man persönliche Konzepte entwickeln für die Zukunft!

Welche Konzepte gibt es?

Neue Generationen bringen Innovationen mit auch für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt. Man will ja nicht in den gleichen Gleisen fahren wie in der Vergangenheit. Diese Erwartung und Vorstellung ist immer noch präsent!

Tipps für ein konzeptionelles Handeln:

  • Engagement, Engagement, Engagement…
  • Gutes Bewerbungsmanagement nicht ausreichend
  • Aktive Informationsrecherche
  • Tätigkeit in Vereinen, Verbänden und Interessengruppen
  • Flexibilität in der Ausbildungswahl
  • Stärke-Schwäche-Analyse
  • Eigene Interessenrecherche
  • Nutzung von Fördermöglichkeiten auch in Europa

Das Ziel sollte sein: Jung, dynamisch und in Arbeit! Der Jugend gehört die Zukunft!

Hier bitte ich auch meinen Artikel "Networking Europe! Beziehungen und Kontakte in Europa aufbauen" zu beachten!

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