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Investition erweist sich als Fehlentscheidung: Wird die Grundsteuer erlassen?

Lesezeit: < 1 Minute Eine Kommanditgesellschaft (KG) entschloss sich, auf einer Freifläche auf ihrem Betriebsgelände ein Geschäftshaus mit rund 22.000 Quadratmeter Bürofläche und darunter eine Tiefgarage mit 320 Stellplätzen zu errichten. Eine von ihr in Auftrag gegebene Markt- und Standortanalyse war sehr positiv ausgefallen. Die Investition erwies sich jedoch als Flop.

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Investition erweist sich als Fehlentscheidung: Wird die Grundsteuer erlassen?

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Weil der Leerstand groß war und die durchsetzbaren Mieten deutlich hinter den Erwartungen zurückblieben, beantragte die KG, ihr die Grundsteuer in Höhe von rund 32 % zu erlassen.

Eigentlich kommt ein derartiger Steuererlass nur bei atypischen und vorübergehenden Ertragsminderungen in Betracht. Der BFH hat jetzt in einem noch laufenden Verfahren deutlich gemacht, dass er diesen Steuererlass auch bei strukturell bedingten Ertragsminderungen zulassen will (BFH, Beschluss vom 13.9.2006, Az. II R 5/05, veröffentlicht am 25.10.2006).

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