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Internetwerbung: So verhindern Sie, dass Ihre E-Mail-Werbung ausgespamt wird

Lesezeit: < 1 Minute Wenn auch Sie regelmäßig E-Mail-Werbung per Newsletter an Ihre Kunden verschicken, haben Sie vielleicht auch schon einmal festgestellt, dass die in Ihrer E-Mail-Werbung enthaltenen Informationen Ihre Kunden gar nicht erreichen, weil sie ausgespamt werden.

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Internetwerbung: So verhindern Sie, dass Ihre E-Mail-Werbung ausgespamt wird

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Immer mehr Provider filtern ungewünschte elektronische Post (Spam) automatisch heraus. Dabei bleiben auch bestellte Newsletter hängen – nach Expertenschätzungen betrifft das fast jede fünfte reguläre E-Mail-Werbung. Sie können Ihre E-Mail-Werbung jedoch so gestalten, dass sie sicher zu den Empfängern durchkommt:

Nur bestellte E-Mails verschicken
Auch wenn Sie dies bereits tun, hier noch einmal der ausdrückliche Hinweis: Schicken Sie E-Mail-Werbung nur an Empfänger, die das auch wünschen.  
Keine Reizworte im Betreff der E-Mail-Werbung
Verwenden Sie keine Superlative und Sonderzeichen in der Betreffzeile der E-Mail-Werbung ("Super-Angebot"). Für Spam-Filter sind solche Wörter und Zeichen verdächtig.
Keine Anhänge in der E-Mail-Werbung verschicken
Die meisten Viren und Würmer verbreiten sich über Dateien, die an E-Mails angehängt sind. Verschicken Sie also möglichst keine Fotos, Word-Dateien oder sogar Programme mit Ihrer E-Mail-Werbung. Viele Empfänger haben hierfür eine eigene Sperre eingegeben! Sie können vor dem Versand testen, ob Ihre E-Mail-Werbung als Spam eingestuft werden könnte. Gehen Sie hierzu auf die Internetseite www.heise.de/ix/nixspam/.

 

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