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Internet-Recruiting: So finden Sie künftig Mitarbeiter

Das Internet-Recruiting gewinnt immer mehr an Bedeutung: Guerilla-Recruiting ersetzt das Personalmarketing mit großen Budgets. Hier ist es möglich, Jobkandidaten gezielt innerhalb einer gefilterten Zielgruppe anzusprechen.

Internet-Recruiting: So finden Sie künftig Mitarbeiter

Zum Beispiel mithilfe der Vorgehensweise "Trojanisches Pferd": Personalberater durchsuchen Mirgliedsprofile von Netzwerken wie Facebook oder studiVZ. Das Jobangebot erfolgt inkognito: "Ich kenne da eine Firma, da würdest du super hinpassen."

Eine andere Methode des Internet-Recruiting ist "Brot und Spiele": Second Life wird zur Jobbörse. In der weltweit größten virtuellen Fantasywelt hat bereits die niederländische Zeitarbeitsfirma Randstad eine Filiale eröffnet, die auch Jobs in der realen Welt vermittelt. Ein Unternehmen, das mitspielt, verheißt Spaß bei der Arbeit.

Der "Gute Nachbar" wirbt Absolventen an. Die Londoner Kanzlei Herbert Smith schickt dafür Rekrutierer nach Australien. Deutsche Mittelstandsunternehmen pflegen Kontakte zu Hochschulen ihrer Region. Campus Scouts, Vorträge, Wettbewerbe und Businessimulationen öffnen die Türen.

Guerilla-Recruiting hilft, die Kosten bei der Personalsuche zu senken. Besonders beim Internet-Recruiting ist es aber sinnvoll, zu überlegen, wie die Zielgruppe z. B. von Second Life tickt: Viele Mitspieler geben hier ihrem Spieltrieb mit überproportional hohem Zeitaufwand nach.

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