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Internet-Flohmarkt: Omas Trödel übers Netz verkaufen

Lesezeit: 2 Minuten Während einige große Unternehmen mit dem E-Business nicht recht zufrieden sind, erfreuen sich immer mehr kleine Händler über regionale Verkaufserfolge. Ein besonders heißer Tipp ist der regionale Internet-Flohmarkt. Nach dem Motto: “Kleinvieh macht auch Mist”, ein Internet-Flohmarkt kann zu einem echten Erfolg werden.

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Internet-Flohmarkt: Omas Trödel übers Netz verkaufen

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Besonders in wirtschaftsschwachen Zeiten erfreuen sich Flohmärkte großer Beliebtheit. Denn das Geschäft mit dem Trödel lohnt sich wieder. Während auf dem klassischem Weg der Trödel, Antiquitäten und andere Massenwaren aus Restposten immer wieder bewegt werden müssen, haben die Teilnehmer eines regionalen Internet-Flohmarktes eine ideale Plattform gefunden, um von zu Hause aus ihre Waren zu verkaufen.

Die alte Stereoanlage, die Möbel oder der Schmuck von Großmutter: Wenn es sich richtig lohnt, wird einfach ein Foto gemacht, ins Netz gestellt und gegen Provision über einen Internet-Flohmarkt verkauft. Was Amazone und Ricardo können, kann ich schon lange, dachte sich Reinhard Falke. Der festangestellte Koch aus Heilbronn suchte nach einer Möglichkeit seine Computerkenntnisse mit einer einträglichen Jobidee nebenbei zu verbinden. Als Bastler ist er regelmäßig auf Flohmärkten unterwegs, doch nicht jeden Sonntag hatte er Lust dazu. “Da kam mir die Idee, zumindest für einigermaßen hochwertige Güter eine Online-Plattform zu schaffen. Ich dachte an eine regional begrenzte Form eines Internet-Flohmarkts, denn man muss ja nach dem Deal auch noch ganz real in der Umgebung ausliefern können”, erzählt der 38jährige. Von der Idee begeistert, dachte er sich ein Geschäftskonzept aus und setzt zur Zeit seinen Internet-Flohmarkt um. Zukünftig sollen seine Kunden ihren Trödel oder auch hochwertige Antiquitäten übers Netz anbieten und verkaufen können. Falke verdient nur dann mit, wenn der Kunde seinen Trödel verkauft und ihm zwischen 15 und 30 Prozent vom Verkaufspreis als Provision zahlt. Damit nicht hinter dem Rücken Geschäfte gemacht werden, sichert sich Falke über sogenannte Chiffrenummern ab. Hat jemand an dem Angebot eines Kunden Interesse, meldet er sich via Mail oder auch telefonisch bei Falk und dann muss der Verkäufer, also sein Kunde, die Sachen zur Ansicht stellen und beim Verkauf die Provision entrichten. Die Preise richten sich dann nach der Art und Aufmachung der Verkaufsanzeige im Web. Die Kunden können auch ein Foto ins Netz stellen, um so die Verkaufschance zu erhöhen oder sie nehmen besonders auffällige Farben.

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