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Individuelle Vertragsbedingungen – eine Alternative zu Allgemeinen Geschäftsbedingungen

Lesezeit: < 1 Minute Wann immer Sie mit vorformulierten Vertragbedingungen arbeiten, die Sie in einer "Vielzahl" von Verträgen verwenden, handelt es sich um Allgemeine Geschäftsbedingungen, also AGB. Diese unterliegen den gesetzlichen Regelungen für AGB gemäß Paragraph 305ff. des BGB. Wollen Sie keine Rücksicht auf das AGB-Recht nehmen, dann müssen Sie die Vertragsbedingungen individuell aushandeln.

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Individuelle Vertragsbedingungen – eine Alternative zu Allgemeinen Geschäftsbedingungen

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Individuell ausgehandelt ist eine Vertragsbestimmung aber nur dann, wenn Ihr Vertragspartner auch tatsächlich die Möglichkeit hatte, auf den Inhalt der Bedingung Einfluss zu nehmen.

Um im Zweifelsfall zu beweisen, dass die unterzeichnete Vertragsversion auch wirklich ausgehandelt worden ist, verfahren Sie wie folgt:

1. Wenn Sie über ein vorgefertigtes Vertragsmuster verfügen, dann kennzeichnen Sie dieses deutlich als Entwurf, und senden Sie es an Ihren Vertragspartner mit der ausdrücklichen Bitte, Ergänzungen und Änderungen vorzunehmen.

2. Sie können die entscheidenden Bedingungen auch offen lassen und später handschriftlich oder mit Schreibmaschine ergänzen. Damit dokumentieren Sie, dass der Inhalt es Vertrags an diesen Stellen nicht von vorneherein feststand.

3. Dokumentieren Sie Ihre Vertragsverhandlungen. Fertigen Sie Telefonnotizen, bestätigen Sie der Gegenseite schriftlich, dass Sie den Änderungswünschen nachgekommen sind, etc.

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