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In 5 Schritten zur optimierten Landingpage

Lesezeit: 2 Minuten Die Landingpage ist eine Marketingseite und auf dieser wird entweder ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Dienstleistung beworben. Der Besucher soll auf der Seite umfangreich informiert und zu einer Aktion (zum Beispiel zum Kauf) animiert werden.

2 min Lesezeit

In 5 Schritten zur optimierten Landingpage

Lesezeit: 2 Minuten

Damit die Seite erfolgreich wird und Verkäufe bzw. Leads generiert, muss sie entsprechend optimiert werden.

  1. Probleme erkennen
  2. Die Headline
  3. Die Inhalte
  4. Ladezeiten und Rechtschreibung
  5. Call-to-action

1. Probleme erkennen und optimieren

Die Landingpage hat nur einen Zweck: Sie soll die Konversionsrate steigern. Dies klingt eigentlich einfach, die Realität sieht aber oft anders aus. Steigert sich die Konversionsrate kaum, dann muss die Seite verbessert werden. Zu diesem Zweck müssen Sie als Erstes herausfinden, welche Probleme vorhanden sind. Beschaffen Sie sich alle wichtigen Daten zum Traffic, zu den Konversionsraten, zu Klick-Mustern und zu den Abbruchraten. Führen Sie Usability Tests durch, um strukturelle Probleme auf der Seite zu erkennen. Generell sollte Ihre Landingpage ein vertrauensvolles Auftreten und ein benutzerfreundliches Layout besitzen.

2. Die Headline muss aussagekräftig sein

Die meisten Leser entscheiden innerhalb von wenigen Sekunden, ob ihnen das Angebot gefällt und ob sie sich weiter mit der Seite befassen möchten. Die Headline ist deshalb der zentrale Eye-Catcher Ihrer Landingpage. Sie soll Ihren Besuchern in Kürze mitteilen, was sie auf der Seite erwartet. Jeder Besucher sollte das Gefühl haben: Auf dieser Seite finde ich genau das, was ich gesucht habe.

Die optimale Struktur Ihrer Seite besteht aus einer knackigen Überschrift, aus einer zweiten Headline und aus einem Bild. Beide Überschriften müssen natürlich themenbezogen sein und das Bild muss Ihren Besucher zeigen, um was es genau auf der Seite geht.

3. Inspirierende sowie prägnante Inhalte

Bei jeder Landingpage gilt: Weniger ist mehr. Verzichten Sie deshalb auf alle unnötigen Informationen, die Ihre Besucher vom eigentlichen Thema ablenken können. Der Nutzer möchte auf Ihrer Seite nicht erst umständlich suchen, er möchte wichtige Informationen und interessante Angebote erhalten. Der Mehrwert für den Leser muss bei Ihrer Seite im Vordergrund stehen. Beginnen Sie am Anfang Ihrer Seite mit dem Wichtigsten. Verwenden Sie am besten einen kurzen Teaser und erfassen Sie in diesem das Wesentliche.

4. Kurze Ladezeiten und korrekte Rechtschreibung

Beide Punkte sind bei einer guten Landingpage sehr wichtig. Sind die Ladezeiten Ihrer Seite zu hoch, dann schreckt dies Ihre Besucher ab. Überladen Sie Ihre Seite auf keinen Fall mit zu vielen Elementen und konzentrieren Sie sich besser auf das Wesentliche. Verwenden Sie kompakte Bilder und verzichten Sie auf unnötige Animationen oder Videos.

Befinden sich auf Ihrer Seite gravierende Rechtschreibfehler, so schrecken diese Ihre Besucher ebenfalls ab. Lesen Sie alle Texte vor der Veröffentlichung in Ruhe durch und verwenden Sie zum Beispiel die Duden-Rechtschreibkorrektur. Vermeiden Sie generell überlange Satzkonstruktionen und umständliche Schachtelsätze.

5. Call-To-Action steht im Mittelpunkt

Der Call-To-Action gehört zu den wichtigsten Bestandteilen Ihrer Landingpage und wirkt sich direkt auf die Konversionsrate aus. Ihre Besucher müssen durch Aufforderungen zu einer Aktion animiert werden. "Für mehr Informationen klicken Sie bitte hier" wäre ein passendes Beispiel. Heben Sie diese wichtigen Aufforderungen deutlich hervor, sodass sie aus dem Kontext herausstechen. Fetten Sie die Sätze, unterstreichen Sie sie oder verwenden Sie eine andere Größe. Grelle Farben sind bei der Call-To-Action eher weniger gut geeignet und wirken unseriös.

Heben Sie auch alle anderen Elemente, mit denen Ihre Besucher interagieren können, hervor. Alle wichtigen Elemente der Landingpage müssen direkt auf den ersten Blick sichtbar sein. Ihre Besucher sollen diese, ohne scrollen zu müssen, sehen und benutzen können. Testen Sie Ihre Seite am besten auf verschiedenen Displaygrößen und unterschiedlichen Auflösungen.

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