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Ihr Schlüssel zum Smalltalk: Der Dosenöffner!

Lesezeit: 2 Minuten Der 24. August ist der Tag des Dosenöffners. In den angelsächsischen Ländern wird er als can opener day begangen. Einen nachvollziehbaren Grund für das Gedenken gibt es nicht. Für Ihren Smalltalk tut das nichts zur Sache. Im Gegenteil! Der praktische Alltagsgegenstand eignet sich hervorragend zum Öffnen von Gesprächen.

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Ihr Schlüssel zum Smalltalk: Der Dosenöffner!

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Gehen Sie im Smalltalk ins Jahr 1855 zurück

Beginnen Sie den Smalltalk mit den Ursprüngen. Das britische Patent stammt von anno 1855. In den USA dauerte es etwas länger: Bis der erste US-Dosenöffner zertifiziert wurde, gingen drei weitere Jahre ins Land der scheinbar doch begrenzten Möglichkeiten.

Konservendosen gab es dagegen schon ein halbes Jahrhundert zuvor. Sie sind eine Erfindung der Armee. Bereits Napoleon hatte eine hohe Belohnung für die Erfindung eines Verfahrens zur Haltbarmachung von Nahrungsmitteln ausgelobt. 1810 war es so weit: Das leider schwer zu öffnende Behältnis wurde erfunden.

Frust, den es im Smalltalk zu verarbeiten gilt

Ihr Smalltalk-Gegenüber mag sich fragen: Ob fortan die Konzentration der Großen Armee darunter litt, dass zu viel Energie auf das Auftrennen der Abdeckung verwendet wurde? Kam es gar zu Verstimmungen innerhalb der Truppe? Schließlich besaß die Kavallerie mit ihren geräderten Sporen leichte Vorteile, was das Dosenöffnen betrifft! Den Infanteristen standen nur ihre groben Bajonette zur Verfügung.

Was tun also? Auch das Rollen einer schweren Kanone über eine Dose wird nicht gerade zur unfallfreien Öffnung beigetragen haben. Wenn doch, war der anschließende Genuss beim Verzehr aufgrund der Verformung des Inhalts erheblich beeinträchtigt. Es gab weitere unorthodoxe Öffnungsmethoden. Fragen Sie mal in Ihrer Smalltalk-Runde nach. Besonders eine wird dem Frust geschuldet sein: Doch waren die vielen Dosenwürfe gegen einen Baum vermutlich nicht von Erfolg gekrönt.

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Geben Sie dem Smalltalk eine positive Wendung

Die ersten halbwegs funktionierenden Werkzeuge waren bessere Messer mit gebogener Klinge. Das erste mit einem geschärften Rädchen versehene Instrument kam 1872 auf den Markt. Doch auch dieses Instrument war nicht leicht zu handhaben. Erfahrene Kavalleristen werden’s gleich gewusst haben.

Den – im wahrsten Sinne des Wortes – Durchbruch brachte die Anbringung eines zweiten Rädchens: Dosenöffner, mit denen die Abdeckung zwischen beweglichen, gezahnten Teilen aufgetrennt wird. Die praktischen Helfer sind bis heute in vielen Haushalten in Gebrauch. Auch in dem Ihres Smalltalk-Gegenübers? Oder kann er mit einem modernen Hightech-Produkt auftrumpfen?

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