Businesstipps Existenzgründung

Honorar: Trauen Sie sich, Geld zu verlangen!

Lesezeit: < 1 Minute Immer mehr Menschen arbeiten zusätzlich nebenberuflich und geraten dabei in Kontakt mit dem Thema Honorar. Sie bekommen nicht mehr ein vereinbartes Gehalt, sondern müssen ihre Leistung selbst einschätzen.

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Honorar: Trauen Sie sich, Geld zu verlangen!

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Die oberflächliche Abwertung von Geld in unserem Alltag führt dabei häufig dazu: Menschen ist es peinlich, für ihre – real ausgeführte – Arbeit Geld zu verlangen. Sie zögern, Rechnungen zu schreiben; sie verlangen weniger, als vereinbart war; sie stellen geleistete Arbeit nicht in Rechnung, wenn ein Auftrag nicht zustande kommt.

Um das zu vermeiden, beherzigen Sie folgende Regeln:

  • Sprechen Sie vor dem Beginn Ihrer Arbeit offen über das Thema Geld. Sagen Sie Geld oder Honorar. Reden Sie nicht drum herum.
  • Wenn Sie einen Betrag nennen sollen, setzen Sie ihn höher an, um Verhandlungsspielraum zu haben. Nennen Sie bei größeren Aufträgen nicht bloß eine Gesamtsumme, sondern berechnen Sie Arbeitsschritte einzeln. Das schafft zusätzliche Flexibilität beim Verhandeln.
  • Wenn der Auftraggeber zuerst einen Betrag nennt, zögern Sie grundsätzlich mit dem Ja-Sagen. Vielleicht hat er ja ebenso Spielraum eingeplant.
  • Vereinbaren Sie die genauen Modalitäten: Mehrwertsteuer, Termin der Rechnungsstellung, Zusatzhonorar für Zusatzarbeiten. Vor allem: Was passiert bei Abbruch des Auftrags?
  • Schreiben Sie nach getaner Arbeit umgehend eine Rechnung in der vereinbarten Höhe. Freundlich, klar, nicht zu detailliert, ohne Entschuldigungen. Stehen Sie zur Qualität Ihrer Arbeit und dem Wert der Zeit, die Sie für den Auftraggeber aufgewendet haben.

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

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