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Homeoffice einrichten: Diese Dinge dürfen nicht fehlen

Lesezeit: 2 Minuten Von Präsenzzeit auf Homeoffice umzusteigen, kann viele Vorteile haben. Egal, ob es sich nun um ein paar Tage in der Woche handelt oder sogar ein kompletter Umstieg auf das Arbeiten von zu Hause aus vorgenommen wird. Doch die Option des Homeoffice allein, macht noch nicht zufrieden oder produktiv. Denn wer daheim arbeitet, der ist selbst für seine Arbeitsumgebung verantwortlich. Aber wie richtet man ein Homeoffice eigentlich richtig ein? Dafür muss ein Blick auf die harten, die weichen und die menschlichen Faktoren geworfen werden, die eine Arbeitsumgebung ausmachen.

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Homeoffice einrichten: Diese Dinge dürfen nicht fehlen

Homeoffice einrichten: Diese Dinge dürfen nicht fehlen

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Harte Faktoren

Zur Einrichtung eines Arbeitsplatzes in der eigenen Wohnung gehört mehr als nur ausreichend Licht und eine ruhige Atmosphäre. Denn es braucht auch die entsprechenden Materialien, um effektiv arbeiten zu können. Oftmals sind sich Menschen gar nicht bewusst, wie viel sie zu Hause brauchen, wenn sie erstmals ins Homeoffice gehen.

Dazu gehören Papier, Kugelschreiber, Marker, Zeichenmaterialien, Locher, Tacker – all die Dinge, die sonst eher vom Unternehmen gestellt werden. Manchmal ergibt sich die Möglichkeit, diese trotzdem über den Arbeitgeber zu erhalten. Wichtig ist, sie irgendwie zu organisieren, damit nicht mitten in der Konzentrationsphase der Locher fehlt.

Andere Gegenstände, die möglicherweise nützlich werden:

  • Ordner
  • Bücherregal
  • Radio
  • W-Lan-Verstärker
  • Hochwertiger Bürostuhl

Für viele Menschen ebenfalls unabdingbar: der eigene Drucker. Welcher Drucker der beste für das Homeoffice ist, richtet sich selbstverständlich nach den Ansprüchen. Die Auswahl ist groß (Tintenstrahldrucker, Farblaserdrucker, LED-Drucker) und es sollte etwas Zeit in die Suche investiert werden. Abhilfe schaffen oftmals Erfahrungsberichte, wie beispielsweise der Farblaserdrucker Test von tonerdumping.de.

Weiche Faktoren

Für eine ideale Homeoffice-Umgebung braucht es zunächst überhaupt erst mal einen ausgewiesenen Arbeitsplatz. Im Idealfall ist das ein Arbeitszimmer. Doch nicht immer steht ein Raum nur für das Arbeiten zur Verfügung. Dann sollte der Schreibtisch, an dem gearbeitet wird, trotzdem in irgendeiner Form vom Rest des Zimmers beziehungsweise der Wohnung getrennt werden. Das erhöht die Konzentration und festigt die Unterscheidung von Arbeitszeit und Freizeit. Trennwände, Vorhänge oder ein clever platzierter Schrank können helfen.

Weitere Dinge, die beachtet werden sollten:

  • Keine Schadstoffe in den Wänden
  • Regelmäßiges Reinigen des Zimmers und speziell der Arbeitsmittel
  • Angenehme Gerüche schaffen
  • Regelmäßig Lüften

Ein weiterer wichtiger Punkt: das richtige Licht. Sowohl zu helle als auch zu dunkle Arbeitsplätze können schwere Schäden an den Augen und somit der Sehkraft anrichten. Da dies über Monate und Jahre hinweg geschieht, unterschätzen viele Menschen diese Gefahr und bemerken die Probleme erst, wenn es schon zu spät ist.

Zwei weitere zu regelnde Faktoren sind: Lautstärke und Temperatur am Arbeitsplatz. Denn wer ständig Kleidung an- oder ausziehen muss, Fenster kippt oder schließt und nach einigen Stunden Arbeit heiß oder kalt duschen muss, der macht sich das Leben nicht gerade leichter. Ein Thermometer für drinnen und draußen kann helfen. Für die Regulierung der Lautstärke kann im Haus eine Ruhezeit eingerichtet werden, können Kopfhörer helfen oder es kann sogar Dämmung im Arbeitszimmer eingebaut werden. Sollte das Arbeitszimmer dauerhaft genutzt werden, kann das durchaus eine sinnvolle Investition sein.

Menschliche Faktoren

Der Arbeitsplatz wurde gewählt und optimiert, alle wichtigen Materialien und Geräte warten auf die Benutzung. Doch irgendetwas stimmt noch nicht. Das kann passieren, wenn unterschätzt wird, dass jeder Mensch andere Bedürfnisse hat – auch im Homeoffice sitzt ein Mensch mit Problemen und Wünschen.

Das geniale am Homeoffice ist, dass hier volle Kontrolle herrscht. Das bedeutet zum Beispiel, dass jeder seine perfekte Arbeitskleidung selbst wählen kann. Wer zum Arbeitsfeeling einen Anzug braucht, kann im Anzug arbeiten. Ist das zu förmlich? Dann ist eine Jogginghose vielleicht besser. Wichtig ist dabei, eine Trennung zwischen Alltagskleidung und Arbeitskleidung vorzunehmen. Es spricht vieles dafür, ein Extra-Set lockerer Arbeitskleidung für das Homeoffice zu haben.

Zusätzlich muss an die Verpflegung gedacht werden. Snacks und Getränke sollten griffbereit sein. Sonst kommt früher oder später die Versuchung, einen Abstecher in die Küche zu machen und dabei gehen wertvolle Zeit und Konzentration verloren. Gleiches gilt für die Dekoration des Arbeitsplatzes: Wer sich schnell ablenken lässt, sollte lieber minimalistisch denken und nicht zu viel Krimskrams auf dem Tisch und an den Wänden haben.

Bildnachweis: pikselstock / stock.adobe.com

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