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Hohe Spritkosten gefährden den Vorsteueranspruch

Lesezeit: < 1 Minute Angesichts der hohen Spritkosten und des großen Tankvolumens vieler Lkw können Sie schnell den Vorsteueranspruch aus den Tankbelegen verlieren. Beim Volltanken kann bei einer Menge von mehreren hundert Litern durchaus die Kleinbetragsgrenze von 150 € (einschließlich Umsatzsteuer) überschritten werden.

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Hohe Spritkosten gefährden den Vorsteueranspruch

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Auch für Tankbelege gelten die Rechnungspflichtangaben
Bei Spritkosten für Diesel bei 1,049 Euro/l und einem Tankvolumen von 260 Liter bezahlt der Fahrer 272,74 Euro und bekommt an der Kasse den üblichen Tankbeleg auf Thermopapier. Von diesem Beleg droht Ihnen ein Verlust der Vorsteuer von 43,55 Euro, und zwar aus dem einfachen Grund, dass Sie von der Tankstelle keine ordnungsgemäße Rechnung erhalten haben. Die üblichen Tankstellenbelege erfüllen die Kriterien für Kleinbetragsrechnungen, enthalten aber nicht alle Rechnungspflichtangaben wie z.B. Ihre Firmenadressierung.

Diese Alternativen gibt es:

  1. Die Spritkosten dürfen beim Tanken 150 Euro nicht übersteigen. Lassen Sie den Lkw lieber häufiger betanken.
  2. Beschaffen Sie eine Tankkarte für Ihr Unternehmen. Die Gesamtrechnung erhält alle notwendigen Angaben.

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