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Hephata macht’s vor: Mehr Selbstbestimmung in Behinderteneinrichtungen

Lesezeit: < 1 Minute Bei der evangelischen Stiftung Hephata, einer großen Behinderteneinrichtung, zeichnet sich ein neuer Trend in Richtung Assistenz statt Fürsorge ab. So leben schon heute mehr als 2/3 der geistig behinderten Menschen in kleinen Wohngruppen statt auf dem zentralen Gelände in Mönchengladbach.

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Hephata macht’s vor: Mehr Selbstbestimmung in Behinderteneinrichtungen

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Viele Behinderte bei Hephata wünschten sich bereits vor 10 Jahren mehr Eigenständigkeit und Freiheit für den Einzelnen. Dem trägt das neue Modell der betreuten Außenwohngruppen Rechnung. Die Praxis hat gezeigt, dass Behinderte mit unterschiedlichem Behinderungsgrad durchaus zusammenleben können.

Die Betreuer stellten fest, dass sich die Bewohner positiv verändert haben, nachdem sie in die Wohngruppen gezogen sind. Die neuen Wohngruppen seien auch nicht teurer als die herkömmliche Anstalt, so Johannes Degen, Direktor von Hephata.Alles in allem setzt Hephata einen Trend, dem auch andere Behinderten-Einrichtungen folgen dürften.

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