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GmbH-Gründung fällt aus: Beratungskosten sind nicht abzugsfähig

Lesezeit: < 1 Minute Das kommt in der Praxis immer wieder vor: Die geplante Gründung einer GmbH wird nicht verwirklicht. Ein klassischer Fall ist, dass ein Geldgeber abspringt. Zu dem Zeitpunkt sind oftmals aber schon Kosten für professionelle Berater entstanden, die Sie beim Kauf bzw. Gründung eines Unternehmens begleiten sollen.

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GmbH-Gründung fällt aus: Beratungskosten sind nicht abzugsfähig

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Diese Kosten können sich zu ganz erheblichen Beträgen summieren. Da liegt es nahe, diese Ausgaben wenigstens als Werbungskosten bei den Einkünften aus Kapitalvermögen geltend zu machen. Der Bundesfinanzhof macht da allerdings nicht mit. Das folgt aus einem aktuellen Urteil des höchsten deutschen Finanzgerichts (BFH, AZ: VIII R 4/02).

Begründung: Die Beratungskosten sind nicht durch die Erzielung veranlasst. Sie stellen vielmehr Anschaffungskosten dar. Und diese sind nur abzugsfähig, wenn es tatsächlich zur Gründung der GmbH oder des Unternehmens kommt.

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