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Gesundheit und Arbeitsplatz: Ihr Büroklima ist wichtig

Lesezeit: 2 Minuten Ob Sie an Ihrem Arbeitsplatz gesund bleiben oder nicht, hängt in den meisten Fällen von Ihrem Büroklima ab. Ihre Gesundheit ist Ihr wichtigstes Kapital. Wenn diese an Ihrem Arbeitsplatz geschädigt wird, bedeutet das eine breite Flut von Konsequenzen für alle Beteiligten. Was Sie für die Schaffung eines gesunden Büroklimas tun können, erfahren Sie in diesem Artikel.

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Gesundheit und Arbeitsplatz: Ihr Büroklima ist wichtig

Gesundheit und Arbeitsplatz: Ihr Büroklima ist wichtig

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Ganz entscheidend für einen gesunden Arbeitsplatz sind in erster Linie das Büroklima und die Beschaffenheit des Gebäudes, in dem sich Ihr Arbeitsplatz oder Büro befindet. Es besteht ein wesentlicher Unterschied zwischen Altbauten und Neubauten. In älteren Bürogebäuden sind die Wände meistens mit dicken Ziegel- oder Steinwänden gemauert.

Dicke Wände haben den Vorteil, dass diese im Sommer und Winter das Klima von selbst sehr gut regulieren können. Die dicken Wände kühlen im Sommer und wärmen im Winter, da sie die Energie speichern.

Hingegen tritt bei älteren Gebäuden Zugluft durch schlecht isolierte Fenster auf. Auch ältere Industriehallen weisen häufig eine sehr schlechte Wärmedämmung auf und schlucken große Mengen an Heizenergiekosten.

Neuere Büro- und Industriebauten sind schon mehr mit dünnen Wänden aus Beton, Gips oder gar als Fertighaus konzipiert. Die moderne Bauweise ermöglicht eine hohe Energiekosteneffizienz und eine optimale Isolierung. Jedoch treten mit den modernen Baustoffen zusätzliche Probleme mit Ausdünstungen von Kunststoffen, Nanopartikeln, Isoliermaterial, Klebern, Dichtmitteln, Lösungsmitteln und dergleichen auf.

Bei vielen Baustoffen kam man erst nach vielen Jahren dahinter, welche Gefahren für Ihre Gesundheit am Arbeitsplatz damit verborgen waren. Denken Sie an Asbest oder das erst seit Kurzem bekannte PCB.

Die wichtigsten Punkte für ein gesundes Büroklima:

  • Schützen Sie Ihr Gebäude für ein gesundes Büroklima dauerhaft vor Feuchtigkeit oder Wassereinbruch. Feuchte Mauern reduzieren den Gesundheitsfaktor und schaffen ein gewisses Unbehagen. Außerdem reduzieren Sie die Wärmedämmung fast bis auf null und schlucken Heizkosten.
  • Verhindern Sie Schimmelbefall in Ihren Arbeitsräumen. Schimmelpilze und Schimmelsporen können überall auftreten. Die Ursachen sind meist feuchte Raumluft, feuchte Wände, Bildung von Kondenswasser, verdorbene Lebensmittel, etc.
  • Verhindern Sie Zugluft. Ob es die Klimaanlage ist oder ein schlecht isoliertes Fenster. Ihr Arbeitsplatz und Büroklima darf nicht der Zugluft ausgesetzt sein.
  • Verwenden Sie ökologisch hochwertige Materialien für ein optimales Büroklima. Sowohl bei der Wärmedämmung, als auch im Innenausbau. Auch Möbel aus natürlichen Materialien gewinnen immer mehr an Bedeutung am Arbeitsplatz.
  • Lüften Sie Ihren Arbeitsraum regelmäßig. Dadurch wird die feuchte verbrauchte Innenraumluft durch frische Luft ersetzt. Mehr Sauerstoff ergibt bessere Konzentration, mehr Arbeitsleistung und steigert Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden.

Weiterführender Link zum Thema Büroklima:

Bildnachweis: Gorodenkoff / stock.adobe.com

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