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Gesunde Ernährung in der Kantine

Lesezeit: 2 Minuten Gehen auch Sie regelmäßig in Ihrer Kantine Mittagessen? Was Sie dort essen, kann für Sie gesund sein oder Sie krank machen! Je nachdem, was auf dem Speiseplan Ihrer Kantine steht und wie dort die Speisen zubereitet werden. Was Sie bei Ihrem Kantinenessen beachten müssen und welche Speisen Sie lieber vermeiden sollten, erfahren Sie hier.

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Gesunde Ernährung in der Kantine

Gesunde Ernährung in der Kantine

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Täglich verbringt man durchschnittlich zwischen acht und zehn Stunden am Arbeitsplatz. Dazwischen wird Ihre Arbeitszeit üblicherweise mit der Mittagspause unterbrochen. Gehen Sie dann in die Kantine oder essen Sie lieber etwas selbst Mitgebrachtes?

Seien Sie vorsichtig, was auf dem Menüplan Ihrer Kantine steht! Nicht jede Speise ist verträglich. Ihr Wohlbefinden, Gesundheit, Konzentration und Arbeitsleistung könnte davon abhängen. In vielen Kantinen wird viel zu fett gekocht. Dann gibt es auch Menü-Zusammenstellungen, die Sie besser vermeiden sollten. Aber auch aufgewärmte Fertiggerichte und Dampfküche sind für Sie wertlos.

Das richtige Fett und falsche Fett in Ihrem Kantinenessen

Früher war man der Meinung, dass man nur durch das Weglassen von Fett in der Ernährung schlank und sportlich bleibt. Mittlerweile ist man draufgekommen, dass man zwischen dem guten Fett und dem bösen Fett unterscheiden muss. Fett ist in unserer Ernährung nicht wegzudenken und ein wichtiger Geschmacksträger. Fett ist auch wichtig für unsere Ernährung, denn Fett liefert Lecithin, welches wichtig für Ihre Gedächtnisleistung ist. Gute Fette braucht unser Körper zum Aufbau der Nervenbahnen, Stärken Herz- und Kreislaufsystem und halten unsere Gefäße elastisch.

Schlechte Fette sind vorwiegend in Schweinsbraten, Hamburger, Würsteln und Fertiggerichten enthalten. Sie sind in allen tierischen Fetten und im einzigen schlechten pflanzlichen Fett, dem Kokosfett, enthalten. Vermeiden Sie auch gehärtete Fette in Fertigprodukten, Butterschmalz und Schweineschmalz.

Transfette sind ebenso schlechte Fette. Sie stecken in billiger Margarine, frittierten Nahrungsmitteln und vielen erhitzten Fertigprodukten. Sie zerstören Blutgefäße und verursachen Herzerkrankungen.

Gute Fette sind die ungesättigten Fettsäuren und versorgen uns mit Vitamin E. Sie sind enthalten in Leinsamenöl, Walnussöl, Olivenöl und Rapsöl.

Vermeiden Sie schlechte Kohlehydrate im Kantinenessen:

Diese sind jene Kohlehydrate, die schnell in Ihren Organismus gelangen. Diese jagen Ihren Blutzuckerspiegel in die Höhe und sind schlecht für Ihre Bauchspeicheldrüse, welche dann vermehrt Insulin produziert. Dazu gehören Weißmehl, Zucker, Marmeladen und wieder einmal Fast Food!

Was sind gute Kohlehydrate?

Gute Kohlehydrate sind dem gegenüber Obst, Hülsenfrüchte, Gemüse, Naturreis, Schokolade mit maximal 80 Prozent Kakaoanteil und Vollkornbrot.

Besonders gefährliche Speise-Kombinationen in der Kantine:

Schweinebraten mit Klößen, Bier mit Wurst, Kartoffeln mit Fett, Käse und Brot, Fruchteis mit Sahne, Teigwaren mit Sahnesoße.

Bevorzugen Sie folgende gesunde Kombinationen in Ihrer Kantine:

Lammbraten mit Naturreis, Putenbrust mit Kartoffeln, Teigwaren mit Tomatensoße, Pasta mit Gemüse, Brot und Tomaten, Mozzarella mit Tomaten, Melone mit Schinken, Joghurt mit Früchten.

Bildnachweis: CandyBox Images / stock.adobe.com

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