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Geschäftsidee: Spezial-Geschäft für Havaianas

Lesezeit: < 1 Minute Rund 2.600 Kilometer soll man auf echten "Havaianas" zurücklegen können. Diese praktischen Kautschuk-Strandsandalen müssten sich doch auch in einer Großstadt wie Berlin bewähren, dachte sich ein Gründerduo und eröffnete im August 2007 in Berlin-Schöneberg das erste Geschäft für die berühmten Gummisandalen.

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Geschäftsidee: Spezial-Geschäft für Havaianas

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In dem Berliner Spezialladen Strandsandale werden die Zehensandalen aus Kautschuk in 300 verschiedenen Farben bzw. Designs angeboten. Die Highlights: ausgefallene Kreationen wie "Hibiscoaramiscafe", "Fruits" oder "Brasil samba black".
Bereits in den 60ern hat die Sandale den südamerikanischen Kontinent erobert. Bis dato wurden mehr als 2,4 Milliarden Paare produziert, aber bis vor wenigen Jahren wurden Havaianas nur in Südamerika verkauft.
„Mittlerweile sind Havaianas ein internationaler Hit, ein Fashion Icon, und gehören zum Standard bei Modeschauen und Events wie der Oscar-Verleihung", sagt Gründer Markus Zielniok, der seine Ware vor der Geschäftseröffnung bereits über das Internet vertrieben hatte.
Die Preise liegen im Schnitt zwischen 15 und 65 Euro das Paar. Extravagante Damen-Sandalen mit Stöckelabsatz kosten 175 Euro. Teuerster Artikel des Bestellkatalogs sind Sandalen mit echten Swarovski-Steinen für bis zu 300 Euro.

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