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Geschäftsidee: Kreditkartenservice

Lesezeit: < 1 Minute Schweißperlen auf der Stirn, denn der routinierte Griff in die Jacketttasche führt ins Leere – die Brieftasche ist weg! Samt Kreditkarten, EC-Karte, Kunden- und Versicherungskarten. Jetzt beginnen alle Unannehmlichkeiten, die so viel Zeit kosten. Unzählige Anrufe und Telefonauskünfte. Und ständig das Gefühl, dass eine Karte vielleicht doch noch nicht gesperrt ist. Die Regensburger Firma Karte weg AG hilft, wenn die Kredit-, Kunden- oder EC-Karte verloren geht.

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Geschäftsidee: Kreditkartenservice

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Ein Anruf genügt, und das Unternehmen lässt nach Abfrage eines Kennworts alle Karten des Kunden sperren und sorgt – falls möglich – für Ersatz. Den Service für knapp 15 Euro pro Jahr nutzen in Deutschland bereits 100.000 Vorsichtige.
Von den 100.000 Kunden der Karte weg AG rufen etwa 5.000 einmal pro Jahr unter der Notfallnummer in Regensburg an. Für jeden Notfall benötigt ein Mitarbeiter des Call-Centers rund eine halbe Stunde. Hochsaison ist in der Urlaubszeit.
Die Idee:
Eine einzige Notrufnummer, unter der man alle seine Karten mit Zahlfunktion sperren lassen kann. Um sich zeitaufwändige und teure Telefonate auch aus dem Ausland zu ersparen, sind viele Kunden bereit, für diesen Service Geld auszugeben.
 

Startkosten:

Etwa
200.000 Euro. Größter Posten mit 70 Prozent sind die Personalkosten für
die Mitarbeiter im Call-Center, das rund um die Uhr besetzt sein muss.
Umsatz:
Bei 100.000 Kunden sind rund 1,5 Millionen Euro möglich
Unsere Meinung:

Ein
lukrativer Markt: Nach Angaben des Bundesverbands der Banken gab es im
Jahr 2000 rund 17 Millionen Kreditkartenkunden in Deutschland. Im Jahr
2001 waren es bereits 19 Millionen, Tendenz weiter steigend.

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