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Geschäftsbeziehungen: Geheimhaltungserklärung schützt Ihr Unternehmen

Lesezeit: < 1 Minute Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Lieferanten und Dienstleistern ist gut und wünschenswert, gehen Sie dennoch auf Nummer sicher und lassen Sie Geschäftspartner (insbesondere aus dem Ausland) – auch schon beim vorvertraglichen Kontakt – immer eine Geheimhaltungserklärung bzw. Vereinbarung zur Vertraulichkeit unterschreiben, wenn Sie sensible Geschäftsinterna (Zeichnungen, Spezifikationen, Daten, Zahlen) zwecks Angebotserstellung und Zusammenarbeit herausgeben.

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Geschäftsbeziehungen: Geheimhaltungserklärung schützt Ihr Unternehmen

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Ein solche Geheimhaltungserklärung ist im Geschäftsverkehr durchaus üblich und sollte normalerweise von dem Lieferanten/Dienstleister problemlos unterschrieben werden. Sie können die Verschwiegenheit selbstverständlich jederzeit, also auch während der laufenden Geschäftsbeziehung, vereinbaren.

Tipp: Koppeln Sie die Geheimhaltungserklärung immer an eine Vertragsstrafenregelung. So umschiffen Sie das Problem der Schadensnachweispflicht im Fall des Verstoßes eines Lieferanten gegen die Erklärung.

Musterformulierung: „Bei Verstoß gegen diese Erklärung zahlt der Lieferant für jeden Verstoß eine Vertragsstrafe von 25.000 Euro (fünfundzwanzigtausend Euro). Weitere Schadenersatzansprüche bleiben vorbehalten.“

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