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Gehen Sie gegen ständiges Zuspätkommen vor

Häufiges Zuspätkommen bei Besprechungen und Meetings ist ein echtes Ärgernis. Informationen müssen unter Umständen wiederholt werden - oder die pünktlichen Teilnehmer werden bestraft, indem sie warten müssen. Dabei lässt sich das Problem "Zuspätkommen" mit ein paar Tipps besser in den Griff bekommen

Gehen Sie gegen ständiges Zuspätkommen vor

Grundsätzliches gegen das Zuspätkommen
Sorgen Sie dafür, dass Stühle/Tische, Unterlagen, Präsentationsmedien und alles noch Benötigte so vorbereitet ist, dass Sie immer pünktlich beginnen können.
Wenn Sie nicht zur vorher festgelegten Zeit beginnen, werden auch die bislang pünktlichen Mitarbeiter bald selbst später kommen – und die Unpünktlichen noch später.
Nehmen Sie keine Rücksicht auf Zuspätkommer: Fangen Sie immer pünktlich an, und unterbrechen Sie keinesfalls, um das bisher Besprochene zusammenzufassen. Reden Sie einfach weiter.

Mögliche Zusatzmaßnahmen
Nach dem Motto "sanfter Druck": Stellen Sie die wichtigsten Themen an den Anfang.

Bei häufigem Zuspätkommen, das immer wieder zu erheblichen Störungen im Ablauf führt: Setzen Sie das Thema "Was können wir gegen Unpünktlichkeit tun?" einfach auf die Tagesordnung.

Gewinnen Sie erhöhte Aufmerksamkeit durch ungewöhnliche Anfangszeiten. Lassen Sie Besprechungen beispielsweise um 9.50 Uhr oder um 11.15 Uhr beginnen. Vielleicht können Sie sich auch mit einer radikaleren Lösung anfreunden, der Opernhaus-Methode.

Verschließen Sie einfach zur Anfangszeit die Tür, und lassen Sie bis zur Pause niemanden mehr herein. Allerdings muss diese Maßnahme dauerhaft vereinbart sein und für wirklich alle gelten – auch für Vorgesetzte.

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