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Gehaltsgespräch: Vermeiden Sie diese Fehler!

Lesezeit: < 1 Minute Das jährliche Gehaltsgespräch mit Ihrem Vorgesetzten steht an. Wenn Sie unvorbereitet in diese wichtige Verhandlung gehen, sieht es schlecht für Sie aus. Die Gehaltserhöhung können Sie sich abschminken. Lesen Sie hier, wie Sie die drei schlimmsten Fehler im Gehaltsgespräch vermeiden und Ihren Gesprächspartner für sich und Ihre Argumente einnehmen.

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Gehaltsgespräch: Vermeiden Sie diese Fehler!

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Gehaltsgespräch: Vermeiden Sie diese Fehler!

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No-Go im Gehaltsgespräch: Sie setzen auf die Mitleid-Masche!

Für Ihren Vorgesetzten sind im Gehaltsgespräch Argumente wie Ihre Mieterhöhung nicht relevant. Lebenshaltungskosten spielen für Ihn in diesem Gespräch keine Rolle. Ausschließlich Ihr Wert für das Unternehmen ist es, was ihn urteilen lässt.

Sammeln Sie daher ausreichend im Vorfeld des Gehaltsgespräches Argumente, die den Nutzen Ihrer Arbeit für den Arbeitgeber widerspiegeln. Dokumentieren Sie daher stets Ihre Arbeitserfolge. Halten Sie bestenfalls auch die Misserfolge fest. Sollte Ihr Vorgesetzter Sie fehlerhaft darauf ansprechen, können Sie den Sachverhalt richtig stellen.

Setzen Sie Ihre Gehaltsvorstellung nie zu hoch an!

Wenn Sie im Gehaltsgespräch gegenüber Ihrem Vorgesetzten eine Anhebung Ihres Einkommens anbringen wollen, die viel zu hoch angesetztist, wirken Sie nicht mehr glaubwürdig. Das Verhalten lässt Sie in einem
ganz schlechten Licht dastehen und verdirbt Ihre Chancen auf Erfolg.

Informieren Sie sich in den gängigen Jobportalen im Internet über die in Ihrem Arbeitsbereich üblichen Löhne. Legen Sie für dasGehaltsgespräch einen kleinen Aufschlag von etwa 10 Prozent drauf. Damit verschaffen Sie sich etwas Spielraum. Ihr Verhandlungspartner hat die Möglichkeit, Ihren Preis noch etwas zu drücken. Beide Parteien wahren bestenfalls ihr Gesicht.

Erpressen Sie in der Gehaltsverhandlung nie Ihren Vorgesetzten!

Wenn Sie mit Ihrer Kündigung für den Fall, dass Sie nicht mehr verdienen werden, drohen, sieht es schlecht für Sie aus! Das kann sich nur derjenige erlauben, der für das Unternehmen unersetzbar ist. Und solche Menschen gibt es nicht.

Bildnachweis: Production Perig / stock.adobe.com

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