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Fußball WM 2010 in Südafrika: Security im Stadion

Lesezeit: 2 Minuten In Südafrika wurden für die Fußball WM 2010 fünf neue Stadien errichtet. Auf dem Programm stand auch die Organisation von Behörden, Security, Ordnungskräften, Feuerwehr und medizinischer Versorgung, sowie Rettungsmannschaften.

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Fußball WM 2010 in Südafrika: Security im Stadion

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Über 500.000 Fans werden zur Fußball WM 2010 in Südafrika erwartet. Die Sicherheit im und um das Stadion, sowie im ganzen Land muss somit mindestens einen Monat lang garantiert werden. Zusätzlich werden etwa 33.000 Polizisten extra für die WM eingestellt. Aber auch zahlreiche neue Security Jobs wurden eingerichtet. Das Security Personal wird unter Anderem als Kontrolleure oder Ordner im Stadion eingesetzt werden.

Zusätzlich wird die Security auch dazu eingesetzt, um Hotels und Spielstätten rund um die Uhr zu überwachen.

Security-Maßnahmen für die Fußball WM 2010: Überwachungsroboter
Verlässt man sich lieber – wie bei den Olympischen Spielen in Peking – auf das wachsame Auge der Technik, können auch mobile Sicherheitsroboter (Mosro) die Wachrunden übernehmen.

Diese selbständig navigierenden Roboter haben eine wachsame Kamera für die Umgebung. Sie können außerdem potentielle Gefahren erkennen. Dieser Roboter kann sowohl mit Sensoren zur Brandfrüherkennung und Bewegungsmeldern als auch mit Detektoren für atomare oder chemische Kampfstoffe ausgestattet werden.

Security-Maßnahmen für die Fußball WM 2010: Verdächtige Personen
Gefährliche und verdächtige Personen können auch dadurch vom Stadion und von der Fußball WM 2010 in Südafrika ferngehalten werden, wenn sie bereits bei der Einreise an den Grenzen nach Südafrika und den Flughäfen an der Einreise gehindert werden. Wie schon 2006 werden die Eintrittskarten personengebunden verkauft. Durch dieses Akkreditierungssystem kann das Einschleusen von polizeibekannten Straftätern oder Personen, die in speziellen Listen geführt werden, unterbunden werden.

Security-Maßnahmen für die Fußball WM 2010: Tickets
Für das Turnier werden insgesamt etwa 3 Millionen Tickets zur Verfügung stehen. Durch die elektronische Besuchererfassung für die Fußball WM 2010 kann gleichzeitig die genaue Besucherzahl eines Spiels automatisch ermittelt werden, was für Notfallplanung und Krisenmanagement im Stadion von großer Bedeutung ist. Auch die von der Fifa geforderten Fluchttunnel wird es in jedem Stadion in Südafrika geben.

Security-Maßnahmen für die Fußball WM 2010: Portraitaufnahmen der Zuschauer
Zusätzlich werden auch Portraitaufnahmen – Dank moderner Videotechnik – von jedem Besucher beim Eintritt ins Stadion gemacht. Jede Videokamera liefert 25 Bilder pro Sekunde und kann auch hin und her geschwenkt werden. Die Security verfolgt die Bilder an den Monitoren im Stadion.

Falls es zu einer Gefahrensituation kommt, können diese Bilder von der Security direkt an die Polizei übertragen werden.

Die Fifa hat für die WM 2010 in Südafrika festgelegt, dass ein Spiel erst angepfiffen werden darf, wenn in und um das Stadion Ordnung und Sicherheit herrschen. Wenn die moderne Sicherheitstechnik und vorausschauende Security zum Einsatz kommt, ist das Stadion vermutlich der sicherste Aufenthaltsort.

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