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Fuhrparkmanagement: Wann Vorgesetzte bei Alkoholkonsum ihrer Fahrer belangt werden können

Lesezeit: 1 Minute Wenn jemand alkoholisiert am Straßenverkehr teilnimmt – sei es hinter dem Steuer oder als Fußgänger - ist der Führerschein schnell weg – das ist allgemein bekannt. Ist dieser Jemand beruflich als Fahrer unterwegs, ist das nicht nur für den Betroffenen, sondern auch für seinen Fuhrparkleiter in Anbetracht des akuten Fahrermangels mehr als ärgerlich. Doch damit nicht genug...

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Fuhrparkmanagement: Wann Vorgesetzte bei Alkoholkonsum ihrer Fahrer belangt werden können

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Was viele nicht wissen: Fand die Alkoholaufnahme im Verantwortungsbereich des Fuhrparkleiters statt, beispielsweise während einer Betriebsfeier, so kann dieser ebenfalls gerichtlich belangt werden.

3 Tipps für Fuhrparkleiter, wie Sie sich vor Ärger schützen:

1. Lassen Sie am besten nach einer Betriebsfeier keinen Ihrer Mitarbeiter mehr ans Steuer. Ansonsten sind Sie auf jeden Fall mitverantwortlich, wenn ein Schaden entsteht.

2. Eine gute Alternative: Richten Sie einen Nachhausebring-Service ein. Dies kann entweder eine zum Pauschalpreis angemietete Taxiflotte oder ein gecharterter Bus sein, die alle Mitarbeiter wohlbehalten am Ende der Feier zuhause abliefern.

3. Lassen Sie stark alkoholisierte Mitarbeiter keinesfalls allein als Fußgänger losziehen – auch nicht, wenn sie um die Ecke wohnen!

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