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Führungskräfte müssen zuhören können

Lesezeit: 1 Minute Nicht nur neue Führungskräfte, auch "alte Hasen" sollten immer wieder Fragen stellen und zuhören. Mitarbeiter, Kunden, Kollegen sind wertvolle Lieferanten von Informationen, die dazu beitragen, die eigene Arbeit besser zu machen.

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Führungskräfte müssen zuhören können

Führungskräfte müssen zuhören können

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Aus Gesprächen, Fragen und Diskussionen entsteht eine Vielfalt von Meinungen und Informationen, die durch eigenes, einsames Nachdenken nicht zu gewinnen wäre. Dennoch „schmoren“ viele „im eigenen Saft“. Zu wenig wird die Chance genutzt, bewusst durch den Austausch mit anderen die eigene Leistungsfähigkeit zu erhöhen.

Dabei geht es um Ideenfindung, Leistungsverbesserung, Erhöhung von Kundenzufriedenheit und vieles mehr. Die Gründe dafür, dass dies so selten erfolgt, sind vielfältig. Kommunikation ist zeitaufwändig und wird im genannten Zusammenhang selten als Investition begriffen. Daneben besteht die Befürchtung, dass das Stellen von Fragen als Eingeständnis von Unkenntnis interpretiert werden könnte. Und nicht zuletzt fehlt es manchmal auch an der Einsicht, dass die eigene Perspektive nicht die einzig „Wahre“ sein muss.

Führen Sie gezielte „Zuhör-Gespräche“

Treffen Sie sich mit Ihren Kunden, Kollegen oder Mitarbeitern mit dem Zweck, ihnen zuzuhören. Stellen Sie in diesen Gesprächen gezielte Fragen, denn dann ist die Chance am größten, dass Sie die Informationen bekommen, die Sie brauchen.

Stellen Sie Fragen wie diese:

Wodurch wird dieses Jahr, dieser Monat etc. erfolgreich für Sie und Ihr Team? Wie kann ich Sie dabei unterstützen? Was sind Ihre Erwartungen? In welchen Bereichen sind Sie mit der Leistung meines Teams besonders zufrieden? Wo können wir besser werden oder welche Leistungen, die wir erbringen, sind aus Ihrer Sicht nicht nötig?

Strukturieren Sie die Rückmeldungen

Prüfen Sie, ob Sie aus den Informationen, die Sie bekommen haben, Ziele ableiten können und priorisieren Sie diese. Teilen Sie Ihre Erkenntnisse aus den Gesprächen mit Ihren Teams und lassen Sie sie an der Umsetzung der Folgeaktivitäten mitarbeiten. Geben Sie Ihren Infomationsgebern Rückmeldung, was Sie aus den Gesprächen gelernt und umgesetzt haben. Bleiben Sie am Ball, sprechen Sie über die Umsetzungen und prüfen Sie stets durch weitere Gespräche, ob Sie noch auf dem richtigen Weg sind.

Bildnachweis: contrastwerkstatt / stock.adobe.com

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

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