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Führung zwischen Hardliner und Softie: Die praktische Umsetzung

Lesezeit: < 1 Minute Was haben die Extremformen Hardliner und Softie mit der Praxis einer Führungskraft zu tun? Sie zeigen, dass wir mit bestimmten Inhalten dieser grundverschiedenen Verhaltensmuster täglich leben und arbeiten. Beide Extreme haben ihre Berechtigung in der Führungspraxis und sind nicht ausschließlich situationsgeprägt. Sie begleiten uns sogar ständig in wesentlichen Führungsfragen.

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Führung zwischen Hardliner und Softie: Die praktische Umsetzung

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Hardliner: Autoritär und konsequent in Grundsätzen und den Entwicklungszielen
Der Führungsprofi bedient sich einer sachlichen, eher als "hart" empfundenen Vorgehensweise, wenn es um rationale Fakten, betriebliche Abläufe, Grundsätze und Ziele im Unternehmen geht.

Konkrete Maßnahmen, Verantwortungen und Zwischensteps ermöglichen ihm die konsequente Kursumsetzung zur Erreichung der quantitativen und qualitativen Ziele. Die empfundene Härte kommt aus der Konsequenz, die wiederum die zielkonforme Umsetzung auf der Maßnahmenebene gewährleistet.

Softie: Verständnisvoll durch kooperative, einfühlsame und aktive Unterstützung
Andererseits kommuniziert der Führungsprofi sozusagen ständig, um aktiv in die Umsetzungsprozesse einzugreifen. Hilfestellungen werden angeboten, persönliche Führungsgespräche finden regelmäßig statt.

Mit feinem Gespür werden weitere Chancen, die möglicherweise in der Weiterbildung oder in der zusätzlichen Anforderung von Unterstützung liegen, aufgedeckt und realisiert.

Ständige Follow – ups bezüglich der laufenden Maßnahmenumsetzung erweitern zusätzlich den Aktivitätsradius und den Gestaltungsspielraum für Mitarbeiter und Führungskraft.

Hardliner oder Softie: Interessieren Sie sich!
Durch aktive Unterstützung, eine gemeinsame Erarbeitung der nächsten, aussichtsreichsten Schritte und natürlich durch Anerkennung, Lob und ein kleines, ehrliches Dankeschön mehr setzen Sie die Segel in eine für beide Seiten gedeihliche, erfolgreiche Zukunft.

Eine wirkungsvolle, einfache Art, Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für sich zu motivieren ist, sich für deren Arbeitsfortschritt in den wichtigen Themenbereichen zu interessieren.

Hardliner oder Softie? Beide haben also in der Praxis im gesunden Mix ihre Daseinsberechtigung!

Fazit:

  • Seien Sieknallhart und autoritär in den Grundsätzen.
  • Dann bitte wieder kooperativ und demokratisch-partnerschaftlich in der Umsetzung!
  • Unterstützen Sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in deren Zielerreichung!
  • Interessieren Sie sich für den Arbeitsfortschritt in den wichtigen Themen!
  • Führen Sie Ihre Mitarbeiter unterschiedlich, denn sie sind definitiv unterschiedlich!
  • Berücksichtigen Sie dabei die aktuelle Situation, in der Ihr Mitarbeiter beziehungsweise Ihre Mitarbeiterin sich befindet!

Freundliche Grüße aus Krefeld und viel Erfolg bei der Umsetzung

Theo van der Burgt

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

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