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Freistellung kollidiert mit Sozialversicherung

Lesezeit: < 1 Minute Zu Problemen mit der Sozialversicherung kann es bei einer Freistellung von Mitarbeitern kommen, wenn das Arbeitsverhältnis durch einen Aufhebungsvertrag beendet wird. In einem solchen Fall einigen Sie sich mit dem Mitarbeiter, dass er von der Arbeit freigestellt wird, und zwar bis zum Ende des Arbeitsverhältnisses.

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Freistellung kollidiert mit Sozialversicherung

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Ein Problem mit der Sozialversicherung ergibt sich dann, wenn diese Einigung so aussieht, dass die Freistellung von der Arbeit unwiderruflich ist. Denn dann endet mit dem letzten Arbeitstag auch die Versicherungspflicht, d.h., das versicherungspflichtige Arbeitsverhältnis. Dann kann der Mitarbeiter abgemeldet werden, und Sie zahlen für ihn während der Freistellungsphase keine Beiträge zur Sozialversicherung mehr.

Allerdings verliert der Mitarbeiter dadurch seinen Versicherungsschutz, so die Spitzenverbände der Sozialversicherungsträger (Besprechungsergebnis vom 5./6.07.2005).

Stellen Sie den Arbeitnehmer von der Arbeit frei, behalten sich aber das Recht vor, ihn bis zum Vertragsende wieder an den Arbeitsplatz zu berufen, könnten Sie ihm eventuell den Schutz der Sozialversicherung erhalten.

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