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Fortbildungskosten: Ersatz der Kosten für Fortbildung nicht immer Arbeitslohn

Lesezeit: < 1 Minute Wenn Sie Ihrem Mitarbeiter Kosten ersparen, müssen Sie diesen geldwerten Vorteil normalerweise als Arbeitslohn erfassen und Lohnsteuer darauf einbehalten. Ausnahme: Bei den ersparten Aufwendungen steht die "Verfolgung betriebsfunktionaler Zielsetzungen des Arbeitgebers" im Vordergrund.

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Fortbildungskosten: Ersatz der Kosten für Fortbildung nicht immer Arbeitslohn

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In Ihrem Unternehmen braucht ein Mitarbeiter beispielsweise auf jeden Fall den Führerschein (Klasse 3). Wenn Sie nun im Rahmen einer umfassenden Gesamtausbildung dem Mitarbeiter auch die Kosten für den Führerscheinerwerb ersparen, handelt es sich nicht um Arbeitslohn.

Voraussetzung: Ihr Ausbildungsinteresse steht im Vordergrund. Und es handelt sich um "beiläufig" erworbene Kenntnisse und Fertigkeiten (BFH vom 26.6.2003 – VI R 112/98).

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