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Fitnesstraining: Sind die Beiträge für das Studio steuerlich absetzbar?

Lesezeit: < 1 Minute Die Beiträge für das Fitnessstudio können unter bestimmten Umständen als außergewöhnliche Belastungen von der Steuer abgesetzt werden. Wir zeigen Ihnen, wann das möglich ist.

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Fitnesstraining: Sind die Beiträge für das Studio steuerlich absetzbar?

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Fitnesstraining ist gesund
Voraussetzung für die Anerkennung als außergewöhnliche Belastung ist:

  • es muss ein medizinisch erforderlicher Grund vorliegen, das Fitnesstraining hilft, eine Krankheit zu heilen oder zu lindern
  • der Grund muss im Voraus durch ein Amts- oder vertrauensärztliches Gutachten bestätigt werden
  • es müssen jeweils Einzelverordnungen des Arztes oder eines Heilpraktikers vorliegen
  • ein Arzt muss das Training regelmäßig betreuen. In einem Urteil des Bundesfinanzhofes heißt es, dass die Übungsstunden unter ärztlicher oder krankengymnastischer Aufsicht erfolgen müssen – ein einfacher Sportlehrer reicht hierfür nicht aus (BFH, AZ: III R 67/96)

Fitnesstraining: Die Person muss außergewöhnlich belastet sein
Wenn einen außergewöhnliche Belastung vorliegt, sind die Voraussetzungen gut, dass die Kosten steuerlich absetzbar sind.

Sie müssen vorher bei Ihrer Krankenkasse eine Kostenübernahme beantragen. Wenn Ihre Krankenkasse einen Teil der Kosten übernimmt, stehen Ihre Chancen gut, dass die verbleibenden Aufwendungen als außergewöhnliche Belastung in der Steuererklärung abgezogen werden können.

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