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Finger weg von einer Kostenpauschale: Rechnen Sie besser konkret ab

Lesezeit: < 1 Minute Ein geschäfsführender Gesellschafter möchte sich künftig eine Kostenpauschale (2.250 Euro/Monat) auszahlen lassen. Damit werden seine Kosten für sein häusliches Arbeitszimmer, sein Telefonanschluss und der Schreibdienst für seine Privatkorrespondenz abgegolten. Stellt sich die Frage nach der steuerlichen Zulässigkeit.

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Finger weg von einer Kostenpauschale: Rechnen Sie besser konkret ab

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In einem ganz ähnlichen Fall hat der Bundesfinanzhof (BFH) die Kostenpauschale als verdeckte Gewinnausschüttung gewertet (BFH, Urteil vom 16.07.2003 Az: IR 42/96).

Deshalb empfiehlt es sich, dass anstelle der Kostenpauschale die konkret entstandenen und nachgewiesenen Kosten erstattet werden. Zusätzlich kann noch vereinbart werden, dass eine Kostenpauschale in Sätzen nur dann zu Grunde gelegt wird, wenn diese Sätze gesetzlich zugelassen sind.

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