Businesstipps Steuern & Buchführung

Fahrtenbuch: Wie Sie ein finanzamtssicheres Fahrtenbuch führen

Lesezeit: < 1 Minute Wenn Sie einen Firmenwagen fahren und den privaten Nutzungsanteil versteuern müssen, kann Ihnen ein Fahrtenbuch z. B. 1.975 Euro im Jahr gegenüber der alternativen 1%-Methode sparen. Doch in welchen Fällen lohnt sich der Aufwand für Sie?

< 1 min Lesezeit

Fahrtenbuch: Wie Sie ein finanzamtssicheres Fahrtenbuch führen

Lesezeit: < 1 Minute
Für Selbstständige lohnt es sich, wenn …
  1. Sie Ihren Firmenwagen nur in geringem Umfang für private Fahrten nutzen
  2. Ihr Firmenwagen bereits vollständig abgeschrieben ist
  3. Sie als Firmenwagen ein gebrauchtes Fahrzeug mit einem hohem Listenpreis bei Erstzulassung erworben haben
  4. geringe Kosten bei einem PKW mit einem hohen Listenpreis anfallen.
Trifft einer der Fälle auf Sie zu, sollten Sie schnell handeln, da Sie nur zum Jahresanfang von der 1%-Methode zum Fahrtenbuch wechseln dürfen. Wichtig: Ein Fahrtenbuch muss zeitnah geführt werden – es wäre also höchste Zeit, alle Angaben seit Anfang des Jahres einzutragen.
 
Folgende Angaben müssen im Fahrtenbuch notiert werden:
  • Datum,
  • Kilometerstand am Anfang und Ende der Fahrt,
  • Reiseziel,
  • bei Umwegen die Reisroute,
  • Reisezweck, besuchte Geschäftspartner oder Kunden,
  • Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb sowie
  • private Fahrten nur mit der Kilometeranzahl.
Extrem wichtig ist die gebundene Form des Fahrtenbuchs als Heft oder Buch. Das Finanzamt wird keine losen Blätter akzeptieren! Bei einer EDV-Lösung (Stichwort: elektronisches Fahrtenbuch) muss eine nachträgliche Änderung ausgeschlossen sein oder erkennbar dokumentiert werden.

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

Bitte teilen Sie uns mit, wie Ihnen unser Beitrag gefällt. Klicken Sie hierzu auf die unten abgebildeten Sternchen (5 Sternchen = sehr gut):

Bitte warten...

PPS: Ihnen hat der Beitrag besonders gut gefallen?

Unterstützen Sie unser Ratgeberportal: