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Expertenrat zur Passivierung von Verbindlichkeiten: Patronatserklärung reicht nicht

Lesezeit: < 1 Minute Sie haben im Ausland eine noch recht "junge" Tochtergesellschaft mit erheblichem Investitionsbedarf. Diesen befriedigt sie unter anderem auch mit Lieferantenkrediten. Ein Lieferant verlangt nun, dass Sie als Mutterunternehmen für die finanziellen Verpflichtungen der Tochtergesellschaft einstehen. Sie werden eine Patronatserklärung abgeben. Können Sie nun für diese Patronatserklärung eine Rücklage bilden?

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Expertenrat zur Passivierung von Verbindlichkeiten: Patronatserklärung reicht nicht

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Passivierung von Verbindlichkeiten: Patronatserklärung reicht nicht Expertenrat: Gibt eine "Mutter" für ihre "Tochter" eine so genannte, "harte Patronatserklärung" ab, berechtigt dies noch nicht zur Passivierung etwaiger Verpflichtungen, die sich aus der Patronatserklärung ergeben könnten. Das folgt aus einem neuen Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH). Begründung des Gerichts: Es müssen konkrete Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass mit der Inanspruchnahme aus der Patronatserklärung tatsächlich zu rechnen ist (BFH; Urteil vom 25. Oktober 2006, Az.: I R 6/06, veröffentlicht am 7. Januar 2007).

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