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Existenzgründungsdarlehen – Was ist zu beachten?

Lesezeit: 2 Minuten Existenzgründungen liegen derzeit im Trend. Doch viele schaffen den Sprung in die Selbständigkeit nur mit Hilfe von Fremdkapital. Dazu wird meistens dass sogenannte Existenzgründungsdarlehen in Anspruch genommen. Für diese Hilfe gibt es jedoch einige wichtige Dinge zu beachten.

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Existenzgründungsdarlehen – Was ist zu beachten?

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Genaue Idee und aussagekräftigen Businessplan

Eine gut durchdachte Geschäftsidee ist die Grundvoraussetzung. Das gesamte Konzept sollte dabei in einem sogenannten Businessplan festgehalten sein, der die Geschäftsidee genau darstellt. Der Businessplan muss des weiteren die geplanten Personalkosten und eventuelle Anschaffungskosten für Maschinen enthalten.

Das Wichtigste ist ein aussagefähiger und in sich tragender Finanzplan. Der Businessplan ist ein wichtiges um nicht zu sagen das wichtigste Segment bei der Beantragung eines Existenzgründungsdarlehens.

Wo beantragt man das Darlehen?

Das Existenzgründungsdarlehen wird in der Regel bei der eigenen Hausbank beantragt. Dies sollte natürlich nur mit den oben angeführten Voraussetzungen geschehen. Auf Grundlage des Businessplanes prüft die Bank die Risiken und die Chancen des Vorhabens. Nach Abwägung dieser trifft die Bank eine Entscheidung. Wenn diese positiv ausfällt, steht einer Gewährung des Darlehens nichts mehr im Wege. Diese Schritte sind die Grundlage bei der Beantragung eines Existenzgründungsdarlehens.

Ohne eigenes Kapital geht jedoch nichts

Selbst bei einem solchen Existenzgründungsdarlehen geht es nicht ohne ein gewisses Eigenkapital. In der Regel fordern die Banken einen Eigenkapitalanteil von mindestens 10 Prozent. Dieser sollte mindestens vorhanden sein, bzw. kurzfristig generiert werden können. Ebenso können verschiedene Fördermöglichkeiten miteinander kombiniert werden.

Umso wichtiger ist es, dass der Businessplan eine sehr gute Qualität hat, schließlich müssen weitere Entscheidungsträger vom Konzept überzeugt werden. Die Hausbank wird entsprechende Sicherheiten verlangen. Dazu kann beispielsweise eine Bürgschaft beim Bundesland beantragt werden. In diesem Fall bürgt der Staat mit bis zu 80 Prozent für das Darlehen. Der Existenzgründer muss somit nur noch 20 % an Banksicherheiten aufbringen.

Fazit:

Ein Existenzgründungsdarlehen kann für den jeweiligen Interessenten, eine gute Lösung sein, sich das Startkapital zu besorgen. Es ist dabei jedoch zu beachten, dass alle erforderlichen Papiere vorhanden sein müssen. Ebenso sollte man sich im Voraus sicher sein, dass die jeweilige Geschäftsidee, zukunftsorientiert und erfolgreich ist. Dabei ist es durchaus ratsam mehrere verschiedene objektive Ratschläge einzuholen.

Für die Erstellung eines unbedingt erforderlichen Businessplanes ist es unabdingbar, sich von einem Profi beraten zu lassen. Gemeinsam mit einem Unternehmensberater kann der zukünftige Existenzgründer ein aussagefähiges Konzept erstellen. Ebenso werden auf diesem Wege neue Erkenntnisse vermittelt und die verschiedenen Möglichkeiten der Finanzierung und der Umsetzung der Geschäftsidee aufgezeigt.

Unternehmensberater, die sich auf Existenzgründungen spezialisiert haben, können aufgrund ihrer Erfahrung wertvolle Tipps in die Planung einbringen. Mit einem starken Partner an der Seite, ist die Existenzgründung einfacher zu realisieren.

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