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Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit

Lesezeit: < 1 Minute Allein die Arbeitslosigkeit oder der drohende Verlust des Arbeitsplatzes sind keine ausreichenden Motive für eine Erfolg versprechende Existenzgründung. Die Idee und der Antrieb, in die Selbständigkeit zu gehen, sollten schon früher entstanden sein. Als künftiger Existenzgründer sollten Sie schon an Ihrem alten Arbeitsplatz kreativ und eigenverantwortlich gearbeitet haben.

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Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit

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Das A und O – Ihre Unternehmerpersönlichkeit
Die Kriterien für Unternehmensgründer sind Eigeninitiative, Entscheidungsfreudigkeit und Durchhaltevermögen, Kreativität, Lernfähigkeit sowie der Spaß an eigenen Ideen und die Bereitschaft, Risiken einzugehen. Der Gründer sollte bereits Berufserfahrung gesammelt haben, Mitarbeiter führen können und Branchenkenntnisse mitbringen. Ihre Grundeinstellung sollte sein: „Ich habe den Ehrgeiz, besser als die anderen zu werden.“ Unabhängig davon, ob Sie die Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit starten oder nicht. 

Nicht gründen müssen, sondern gründen wollen
Gründen Sie nicht aus der Not heraus ein Unternehmen. Prüfen Sie zuerst, ob Ihre persönlichen Voraussetzungen stimmen und ob die Gründungsidee tragfähig ist. Denn nicht jeder, der ein eigenes Unternehmen gründen will, ist dafür geeignet. Und nicht jeder Versuch, eine selbständige Existenz aus der Arbeitslosigkeit zu gründen, ist erfolgreich.

Problem „Eigenkapital“ 
Um von Banken oder Sparkassen ein Gründungsdarlehen zu bekommen, müssen Sie in der Regel einen Eigenkapitalanteil von rund 15 % der beabsichtigten Investitionssumme vorweisen. Kreditinstitute sind jedoch bei Verhandlungen oft sehr zurückhaltend. Die Bundesanstalt für Arbeit gewährt den   „Gründungszuschuss“ für ALG-I-Empfänger, die für ALG-II-Empfänger zuständigen Träger der Grundsicherung vor Ort (Agentur für Arbeit, Kommune, ARGE) gewähren „Einstiegsgeld“.

Beratung
Arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit Bedrohte sollten sich von Beratern der örtlichen Arbeitsämtern, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, Technologie- und Gründerzentren, Gründungsinitiativen sowie qualifizierten Beratungsunternehmen  informieren und beraten lassen. Je besser Sie sich vorbereiten, je qualifizierter Sie sich beraten lassen und geschult werden, desto geringer ist das Risiko, mit Ihrer der Gründung zu scheitern.

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