Businesstipps Steuern & Buchführung

Erinnerung zu Weihnachtszeit: Betrieblich veranlasste Geschenke

Lesezeit: < 1 Minute Zwar sind es noch einige Wochen bis zum Weihnachtsfest, die Frage nach dem richtigen Präsent für Geschäftsfreunde und Mitarbeiter stellt sich in vielen Unternehmen aber heute schon. Bedenken Sie: Pro Geschäftsfreund und Jahr dürfen Sie Geschenke für 40 Euro als Betriebsausgaben geltend machen.

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Erinnerung zu Weihnachtszeit: Betrieblich veranlasste Geschenke

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Können Sie Vorsteuer abziehen, sind 40 Euro der Nettobetrag ohne Umsatzsteuer. Ohne Vorsteuerabzug – etwa bei Ärzten – sind die Anschaffungskosten einschließlich Umsatzsteuer maßgebend. Auf der Rechnung für das Geschenk muss der Empfänger vermerkt werden.

Aufwendungen für Geschenke sind in der Buchführung zeitnah auf besonderen Konten zu verbuchen. Nicht abzugsfähige Geschenke halten Sie aus der Buchführung am besten gleich ganz heraus. Denn: Penible Betriebsprüfer könnten sich solche Fälle notieren und dem Finanzamt des Empfängers melden. Damit von dort aus nachgefragt wird, ob die Zuwendung als Einnahme versteuert wurde.

Bis zu 40 Euro bleiben auch Sachgeschenke, die Sie Mitarbeiteren machen, steuer- und sozialversicherungsfrei. Das gilt auch für Geschenke, die anlässlich einer Weihnachtsfeier an die Mitarbeiter übergeben werden. Höhere Werte sind lohn- und sozialversicherungspflichtig. Geldgeschenke sind immer als Arbeitslohn zu verbuchen.

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