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Entgeltfortzahlung: Kurzfristig Beschäftigte in Krankheitsfällen

Lesezeit: < 1 Minute Sind in Ihrem Unternehmen kurzfristig beschäftigte Aushilfen (maximal 2 Monate/50 Arbeitstage im Kalenderjahr) im Einsatz? Sollten diese kurzfristig Beschäftigten während der Zeit, wo sie bei Ihnen arbeiten, krank werden, haben sie einen Anspruch auf Entgeltfortzahlung.

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Entgeltfortzahlung: Kurzfristig Beschäftigte in Krankheitsfällen

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Voraussetzung: Das Arbeitsverhältnis hat mindestens 4 Wochen ohne Unterbrechung bestanden (§ 3 Entgeltfortzahlungsgesetz (EFZG)). Wird eine Aushilfe also krank, hat sie ab der 5. Woche Anspruch darauf, dass Sie das bisherige Arbeitsentgelt für die Dauer der Arbeitsunfähigkeit (maximal 6 Wochen) weiter zahlen. Gehen Sie dabei vom Durchschnittsverdienst der vergangenen 4 Wochen aus.

Wichtig: Endet das Arbeitsverhältnis vor Ablauf der 6 Wochen, muss der Arbeitgeber nach Ende der Beschäftigung keine Entgeltfortzahlung mehr leisten.

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