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Entfernungspauschale auch bei Fahrdiensten

Lesezeit: < 1 Minute Das Finanzgericht (FG) Sachsen hat jetzt entschieden, dass die Entfernungspauschale auch geltend gemacht werden kann, wenn Fahrdienste von Eltern für in der Ausbildung befindliche Kinder geleistet werden. Die Eltern hatten das Kind an 40 Wochenenden abgeholt und wieder zum Ausbildungsort zurückgebracht, der 80km entfernt gelegen war.

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Entfernungspauschale auch bei Fahrdiensten

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Die Aufwendungen für die Fahrten machten die Eltern als Werbungskosten geltend, bei den Einkünften und Bezügen der Tochter. Der Klage um die Entfernungspauschale wurde vom Finanzgericht stattgegeben (Az. 1 K 1676/05), da ein Pkw zur Nutzung überlassen worden war. Wer diesen fahre, sei unerheblich. Das Finanzamt hatte eingewandt, dass die Fahrten Taxifahrten entsprechen würden.

Wurden für Kinder entprechende Fahrdienste geleistet, können Sie sich auf dieses Urteil berufen. Bis der Bundesfinanzhof endgültig entschieden hat, können Sie das Ruhen des Verfahrens beantragen und sich mögliche Ansprüche offenhalten, falls die Entscheidung des BFH die des FG bestätigt (Az. III R 44/07).

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