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Emanzipation: Jesus wollte die Gleichberechtigung der Frauen

Lesezeit: < 1 Minute Jesus wuchs umgeben vom Judentum auf, wobei er sich jedoch gegen so manche jüdische Norm wendete. Dabei war vor allem sein Umgang mit Frauen sehr auffällig, da er in gewisser Weise für Emanzipation und Gleichberechtigung der Frauen eintrat. Betrachtet man jedoch die situation der Frauen seiner Zeit, so wird deutlich, dass sein Verhalten eine zu seiner Zeit allgemein gegebene Rückorientierung an matriarchalen Strukturen spiegelt.

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Emanzipation: Jesus wollte die Gleichberechtigung der Frauen

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Jesus wollte eine Gleichberechtigung der Frauen bzw. er förderte die Emanzipation! Zu Jesus Lebzeiten besannen sich, trotz der eher männerorientierten Gesellschaft, immer mehr Frauen ihrer vergangenen matriarchalen Kultur. Weiblich orientierte Kulte als letzte Bruchstücke matriarchaler Strukturen wurden in wachsendem Maße wieder durchgeführt. Dies ist sowohl für Griechenland als auch das römische Reich der Zeit  um das Jahr 0 WZR belegt.

Jesus schien mit seiner Form von Religiosität diese weiblichen Bestrebungen zu ebenso zu unterstützen, wie das spätere Urchristentum. Das Urchristentum wendete sich ganz deutlich gegen die Unterdrückung von Menschen allgemein und speziell auch gegen die Unterdrückung der Frauen bzw. gegen eine Frauenfeindlichkeit. In vielfältiger Weise hat die feministische Theologie dies aufgezeigt. Im Christentum gilt als Grundüberzeugung: vor Gott sind alle Menschen gleich. Hieran orientierte sich Jesus mit seiner Religiosität.

Leipholdt, S.157

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