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Emanzipation: Die Situation der Frau vor dem Wirken von Christentum und Kirche

Lesezeit: < 1 Minute Seit der Existenz des Christentums als Staatsreligion ist die Geschichte der Frau geprägt von einer immer wiederkehrenden Zurückweisung weiblicher Bestrebungen nach Emanzipation. Gesellschaftliche Institutionen, hier vor allem die Institution Kirche zu nennen, haben lange Zeit dafür gesorgt, dass Frauen sich an der direkten "Fürsorge" für die Gesellschaft beziehungsweise an der gesellschaftlichen "Macht" kaum beteiligen konnten.

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Emanzipation: Die Situation der Frau vor dem Wirken von Christentum und Kirche

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Das Christentum ist für die abendländische Kultur von enormer Bedeutung. Die abendländische Geschichte hätte ohne das Christentum nicht seinen bekannten historischen Verlauf genommen. Seit Jahrhunderten sind die Generationen des Abendlandes durch die Umwelt und meist auch durch die Eltern christlich beeinflusst. Dieser Einfluss sollte für die Gegenwart und erst recht für die Vergangenheit nicht unterschätzt werden.

Hierbei erscheint es wichtig zu betonen, dass sich die Machthaber des Christentums, nach der Phase des Urchristentums, bewusst zur Unterstützung eines patriarchalen Gesellschaftssystems entschlossen haben. Das Urchristentum hätte zu Veränderungen im Leben der Frauen führen können. Betrachtet man die Situation der Frauen vor dem Urchristentum, so wird dies sehr deutlich.

aus "Die Frau in der antiken Welt und im Urchristentum", von Johannes Leipholdt, S.34

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