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ELENA-Verfahren: Teil des Sommertheaters

Lesezeit: 1 Minute Das ELENA-Verfahren sorgt immer mehr für Aufregung. Nachdem Datenschützer das Verfahren seit langem bemängeln, hat nun auch die Politik das ELENA-Verfahren entdeckt.

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ELENA-Verfahren: Teil des Sommertheaters

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ELENA-Verfahren auf dem Prüfstand
Das ELENA-Verfahren soll auf Wirtschaftlichkeit überprüft werden. Dies ist schon ein grandioser Vorgang, da doch gerade durch dieses ELENA-Verfahren mehr Effizienz und ein Bürokratieabbau vollzogen werden sollte.

Aber allen Unkenrufen aus der Politik sollten Sie nicht trauen. Denn bislang besteht das ELENA-Verfahren weiterhin und wartet seit Juli sogar mit einem weiteren Datenbaustein auf. In diesem sind die Daten bei Kündigung und Entlassungen von arbeitslosenversicherungspflichtigen Arbeitnehmern zu melden.

Auch die Verfassungsklage, die derzeit gegen das ELENA-Verfahren läuft, hat keine Auswirkungen. Als Lohnabrechner müssen Sie weiterhin monatlich die ELENA-Meldungen an die Zentrale Speicherstelle versenden. Folgen Sie dem nicht, so kann ein Bußgeld bis zu 25.000 Euro gegen Sie verhängt werden. Lesen Sie dazu bitte auch unsere Serie zum ELENA-Verfahren.  

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