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Einheimische Fertigungsstätten? Werben Sie damit!

Lesezeit: < 1 Minute Sind Ihre Fertigungsstätten in Deutschland? Dann können Sie mit "Made in Germany" durchaus gut Werbung machen. Damit es Ihnen nicht so geht wie Wiha (Werkzeuge), Schardt (Möbel), Paradies (Kissen) und Töpfer (Kindernahrung): Ihren Produktionsort haben sie alle gemeinsam, aber keiner weiß es. Wer ausschließlich in Deutschland fertigt, kann die Herkunft der Produkte ruhig bekannt machen.

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Einheimische Fertigungsstätten? Werben Sie damit!

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Denn eine TNS-Studie (www.tns-infratest.com) ergab: 84% der Befragten sind der Meinung, "Made in Germany" steht "voll und ganz" oder "eher" für Qualität. Handelt es sich um Haushalts-Elektrogeräte, würden 57% für ein einheimisches Produkt einen höheren Preis bezahlen, beinahe genauso viele sind es bei Medikamenten und Lebensmitteln.

Daher wäre es eine Verschwendung von Marktpotenzial, nicht auf die Fertigungsstätten hinzuweisen: "Made in Germany" ist ein Werbe- und Preisrechtfertigungsargument. Sie können Ihren Kunden auch mitteilen, dass Sie im Interesse der Qualität von einer Auslagerung der Produktion nach Übersee absehen.

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

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