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Ein Aufreger für Ihren Smalltalk

Lesezeit: < 1 Minute Journalisten sorgen häufig für den ersten Aufreger des Tages. Eine solche Meldung liefert am Ende desselben Tages immer noch Gesprächsstoff. Nutzen Sie dies für Ihren Smalltalk! Und wenn das Thema zu heikel ist? Dann schweifen Sie ab - zu den Journalisten.

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Ein Aufreger für Ihren Smalltalk

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Gehen Sie im Smalltalk dem Aufreger auf den Grund!
Was einen verantwortungsvollen Journalisten ausmacht, konnten Sie in der letzten Ausgabe lesen. Das gute Beispiel gab Egon Erwin Kisch. Was aber macht den schlechten Journalisten aus? Auch das ist ein Thema! Beginnen Sie den Smalltalk doch einmal mit dieser ungewöhnlichen Frage! Ihrem Gegenüber wird’s vermutlich gefallen. Oder regt er sich nicht über das sinkende Niveau der Berichterstattung in Presse, Funk und Fernsehen auf?

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Ein bösartiges Urteil für Ihren Smalltalk
Was macht denn nun den schlechten Journalisten aus? Die Antwort stammt vom früheren Fernsehmoderator Robert Lembke: Es ist jemand, "der die eine Hälfte des Lebens damit verbringt, über Dinge zu schreiben, von denen er nichts weiß. Die andere Hälfte verbringt er damit, nicht über Dinge zu schreiben, die er genau weiß."

Sicher hat Ihr Gegenüber im Smalltalk auch eine Meinung zu diesem Thema. Bitten Sie ihn einfach darum. Und wenn nichts kommt? Dann dürfen Sie ein zweites und ein drittes Zitat anbringen.

Weitere Zitate für den Smalltalk
Der Satiriker Karl Kraus meinte: Keinen Gedanken zu haben und ihn ausdrücken zu können, macht den Journalisten. Ein besonders schlechter ist derjenige, der nachher alles vorher gewusst hat.

Der britische Kriminalautor Gilbert Keith Chesterton behauptete gar, Journalismus bestehe in erster Linie darin, Leuten zu erzählen, Lord Jones sei gestorben, die vorher nicht einmal gewusst hätten, dass Lord Jones überhaupt existierte.

Vielleicht weiß Ihr Gegenüber im Smalltalk noch eine witzige Definition des Schreiberberufs? Lassen Sie ihm in einem solchen Fall unbedingt die Chance, diese zum Besten zu geben!

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