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Drohende Insolvenz: So deuten Sie die Anzeichen richtig

Lesezeit: < 1 Minute Insgesamt 7.336 Unternehmensinsolvenzen wurden im ersten Quartal 2007 registriert. Das sind zwar 12,8 % weniger als im ersten Quartal 2006, für die Gläubiger eines zahlungsunfähigen Unternehmens ist diese Zahl trotzdem erschreckend. Denn häufig gehen sie leer aus, dabei kündigt sich das AUS meist schon lange vorher an. Doch woran erkennen Sie, dass Ihr Geschäftspartner in der Zukunft möglicherweise zahlungsunfähig sein wird? Wir nennen Ihnen einige Hinweise:

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Drohende Insolvenz: So deuten Sie die Anzeichen richtig

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  • Regelmäßige Aufträge gehen zwar ein, aber nur noch in kleineren Mengen. Die Ursache könnte in der fehlenden Liquidität liegen.
  • Auch das Ordern von ungewöhnlich großen Mengen könnte ein Hinweis auf eingeschränkte Zahlungsfähigkeit sein. Möglicherweise haben sich bereits andere Lieferanten zurückgezogen.
  • Obwohl Ihr Kunde bisher immer zufrieden mit Ihren Produkten war, häufen sich jetzt die Reklamationen. Ihr Kunde könnte das Zahlungsziel hinauszögern wollen.
  • Entgegen seiner sonstigen Gewohnheit akzeptiert Ihr Kunde plötzlich hohe Preise. Verhandlungen über den Preis erscheinen eher halbherzig. Der Grund könnte sein, dass er bereits damit rechnet, dass er den Preis nicht oder nur teilweise zahlen kann.
  • Bei Zahlungsanmahnungen bringt Ihr Kunde mehr als zweifelhafte Gründe für die Zahlungsverzögerung vor.
  • Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Ihr Kunde plötzlich Gewohnheiten radikal ändert. Dazu zählen die Änderungen der Zahlungsmodalitäten ebenso wie ein Wechsel der Bankverbindung oder die Verlagerung des Betriebssitzes an einen anderen Standort.

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